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		<title>www.tu-cottbus.de: Presseinformationen</title>
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		<description>Presseinformationen</description>
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			<title>www.tu-cottbus.de: Presseinformationen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 07:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>7. Alumni-Tag der Informatik an der BTU Cottbus</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/7-alumni-tag-der-informatik-an-der-btu-cottbus.html</link>
			<description>Am Freitag, den 31. Mai 2013 treffen sich ehemalige BTU-Informatik-Studierende mit ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Absolventen, die aktiv im Berufsleben stehen, werden den derzeitigen Studierenden über ihre Erfahrungen beim Berufseinstieg berichten. Dies könnte spannend werden, denn immerhin liegt das BTU-Informatik-Studium im CHE-Ranking in der Spitzengruppe.
Erwartet werden etwa 100 Ehemalige und derzeit an der BTU Studierende und Lehrende. Das Programm beginnt um 14:00 Uhr im Hörsaal C des Zentralen Hörsaalgebäudes (ZHG) mit einem kurzen Überblick zu aktuellen Forschungsprojekten der Informatik-Lehrstühle. Es folgen kurze Vorträge von sieben Ehemaligen, die zum Teil weit anreisen müssen, z. B. die Absolventinnen der Informations- und Medientechnik Jana Paulick, M.Sc. und Ulrike Heidler, M.Sc. aus Ingolstadt beziehungsweise Darmstadt oder die Informatikerin Dipl.-Inf. Andrea Lischke aus Hamburg. Die Informatik-Absolventen der BTU sind nicht nur deutschlandweit gefragt; der Vortragende Dr. Peter Steffen ist zur Zeit als Postdoc an der University of California, in Irvine, USA.
Die Pausen werden Raum zum Gedankenaustausch geben. Diese Gespräche gehören zu den wichtigen Beiträgen dieses Treffens, da die nachrückende Studierendengeneration von den Erfahrungen der Älteren profitiert. Aber auch die schon Etablierten suchen den Kontakt zu den Jungen und manch einer findet dabei eine Nachwuchskraft fürs eigene Unternehmen. Einige BTU-Absolventen haben den Sprung in die Selbständigkeit gemacht und gründeten Start Ups. Einige Beispiele: AntzSystem GmbH, agilex GmbH, ZentralWeb GmbH, WEKANDO IT SOLUTIONS, Bravis GmbH, um nur einige zu nennen.
Zum Ausklang des Abends veranstalten die Fachschaften &quot;Informatik&quot; und &quot;Informations- und Medientechnik&quot; das traditionelle Fachschaftsgrillen im Fakultätsgarten.
<p class="align-justify">Pressevertreter sind herzlich willkommen.</p>
<link http://www.tu-cottbus.de/informatik/alumni>http://www.tu-cottbus.de/informatik/alumni</link>
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			<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tagung zur Vermittlung von Generationenwissen: Dienstag, 28. Mai 2013, Audimax der BTU Cottbus</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/tagung-zur-vermittlung-von-generationenwissen-dienstag-28-mai-2013-audimax-der-btu-cottbus.html</link>
			<description>Gemeinsam Vorsprung gewinnen: Wissensmanagement in Unter-nehmen 
2. Lausitzer Fachkräfte-Tagung am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sicherung von Generationenwissen und das Wissensmanagement in Unternehmen sind die Schwerpunkte der zweiten gemeinsamen Fachkräfte-Tagung von BTU Cottbus, IHK Cottbus, Wirtschaftsinitiative Lausitz, Agentur für Arbeit Cottbus und der LASA Brandenburg GmbH. Eingeladen sind Lausitzer Unternehmen, Studierende und Partner, die nach Lösungen suchen, um die Region auch künftig nachhaltig zu stärken und das vorhandene Wissenspotenzial systematisch zu nutzen und zu erhalten.
Die Organisatoren der Tagung versprechen eine&nbsp; „etwas andere“ Tagung: So werden die Besucher mittels Interaktion zum Erfahrungsaustausch und zu wertvollen neuen Erkenntnissen herausgefordert. Den Einstieg bildet beispielsweise eine Befragung der TeilnehmerInnen zu bestehenden Altersstereotypen mittels Clicker. Über dieses technische Hilfsmittel können Meinungsbilder und Antworten auch in größeren Auditorien erfasst werden. Ein Vortrag über neueste Ergebnisse aktueller Altersforschung schließt sich an, der sicher für viele Anwesende spannende Informationen liefern wird.
Von Personalverantwortlichen, Firmenvertretern und ProfessorInnen wird u. a. in einer von Ralf Jußen moderierten Podiumsdiskussion zu erfahren sein, ob ältere ArbeitnehmerInnen in Unternehmen tatsächlich erwünscht sind und welche Rahmenbedingungen die Motivation und Leistungsbereitschaft Älterer wesentlich beeinflussen.
Nach einem Mittagessen in der Mensa laden die Verantwortlichen die Firmenvertreter zu einer BAR-Session &nbsp;- ein besonderes Tagungsformat – ein. In lockeren Gesprächsrunden mit BAR-Charakter (u.a. einer Qualifizier-BAR, Finanzier-BAR, Analysier-BAR und einer Studie(r)-BAR) werden neue Kontakte geknüpft und Erfahrungen zu konkreten unternehmerischen Fragen ausgetauscht.
Die Zusammenfassung der Diskussionsschwerpunkte und eine erneute Befragung der TeilnehmerInnen via Clicker bilden den Abschluss der Tagung.
2. Lausitzer Fachkräfte-Tagung:&nbsp; Dienstag, 28. Mai 2013, 10-18:00 Uhr, BTU Cottbus, Zentrales Hörsaalgebäude/Audimax&nbsp;
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine kostenfreie Anmeldung ist noch bis zum 24. Mai möglich. -
<b>Weitere Informationen und Anmeldung unter<br /></b>BTU Cottbus, Weiterbildungszentrum,&nbsp; Birgit Hendrischke/Viola Pieper T&nbsp; 0355 69 36 14 oder online unter www.tu-cottbus.de/weiterbildung
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			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:10:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Senat der BTU Cottbus appelliert eindringlich an Landesregierung und Landtag, den Vollzug des Gesetzes auszusetzen</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/senat-der-btu-cottbus-appelliert-eindringlich-an-landesregierung-und-landtag-den-vollzug-des-gesetz.html</link>
			<description>„Der Senat befürwortet die Verfassungsstreitverfahren zum „Gesetz zur Neustrukturierung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Fall des Vollzugs des Gesetzes zum 1. Juli würden Beschlüsse und Umsetzungsakte der Hochschulleitung und der Gremien der neuen Fusionshochschule bis zu den späteren Gerichtsentscheidungen unter einem Vorbehalt stehen. Es erscheint daher sinnvoll, den Vollzug bis zu diesen Entscheidungen auszusetzen. Die aktuellen Bachelor- und Master-Studiengänge der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz (FH) werden ohnehin auch im Wintersemester 2013/14 an den Standorten in Cottbus und Senftenberg unverändert angeboten und können zu Ende studiert werden. Wenn die Fusion beider Hochschulen nicht am 1. Juli vollzogen würde, entstünde somit weder für die Betroffenen noch für das Land ein Schaden, es würden im Gegenteil zwei gut funktionierende Hochschulen weiterhin bestehen bleiben und ihre Aufgaben erfolgreich erfüllen können. Zudem böte sich die Chance, doch noch eine einvernehmliche Lösung zu finden.
<b>Zum Hintergrund</b>
Zum 1. Juli 2013 soll aus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) und der Hochschule Lausitz (FH) per Gesetz die neue BTU Cottbus-Senftenberg entstehen. Gegen dieses „Gesetz zur Neustrukturierung der Hochschulregion Lausitz“ haben die BTU Cottbus und die BTU-Studierendenschaft Verfassungsbeschwerden und Anträge auf einstweilige Anordnung und Abgeordnete des Brandenburgischen Landtags eine abstrakte Normenkontrollklage beim Landesverfassungsgericht Brandenburg eingereicht. Weitere Verfassungsbeschwerden - auch vor dem Bundesverfassungsgericht - befinden sich in der Vorbereitung. Ein Volksbegehren gegen das Gesetz ist eingeleitet worden.
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			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. Medienrechtstage der BTU Cottbus am 6. und 7. Juni 2013 im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus (dkw)</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/medienrechtstage-der-btu-cottbus-am-67-mai.html</link>
			<description>Summerschool zu Urheberrecht, Social Media, Cyber Crime

Eine Anmeldung ist bis zum 5. Juni 2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am 6. und 7. Juni 2013 veranstaltet der Lehrstuhl für Zivil- und Öffentliches Recht mit Bezügen zum Umwelt- und Europarecht zum sechsten Mal die Cottbuser Medienrechtstage als Summerschool im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus (dkw). Die Summerschool ist eine Fachveranstaltung mit Seminarcharakter, die im Rahmen der weiterbildenden Studiengänge „Wirtschaftsrecht für Technologieunternehmen (M.B.L.)“ und „Forensic Sciences and Engineering“ (M.Sc.) angeboten wird. Zielgruppen der Veranstaltung sind Anwälte, Studierende und alle, die beruflich mit Fragen des Urheber-, IT- oder Presserechts zu tun haben, sowie Verantwortliche in IT- und Rechtsfragen in Unternehmen der Region. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Eike Albrecht.</p>
<p class="align-justify">Der Donnerstag, 6. Juni 2013, ist schwerpunktmäßig dem Leistungsschutzrecht sowie dem Thema der Social Media gewidmet. Prof. Dr. Winfried Bullinger, Honorarprofessor der BTU und Mitautor des „Praxiskommentar zum Urheberrechtsgesetz“ (Wandtke/Bullinger), wird zu Inhalten aus dem Netz/Intranet sprechen. Rechtsanwalt Dr. Kai Hermes erörtert Chancen, Risiken und Fallstricke bei Social Media. Rechtsanwalt Dr. Ole Jani beleuchtet das Leistungsschutzrecht für Verleger. Die arbeitsrechtlichen Betrachtungen im Social Media werden durch Rechtsanwältin Friederike Kilian aufgegriffen. Der Donnerstag wird mit einem kleinen Empfang zur Mittagspause im Kunstmuseum Dieselkraftwerk (dkw) abgerundet.</p>
<p class="align-justify">Am Freitag, 7. Juni 2013, liegt der Schwerpunkt in der IT-Kriminalität/Cyber Crime. So erläutert Rechtsanwalt Jan Mönikes, Schalast &amp; Partner Berlin, rechtliche Verwertbarkeit von Erkenntnissen aus sozialen Medien bei Betrugsfällen. Dr.-Ing. Rudolf Scheid-Bonnetsmüller, Veritas Management GmbH Berlin, spricht über Cyber Crime und Datenspionage. Zu den praktischen Erfahrungen und Neuentwicklungen bei den Themen IT-Kriminalität und Datenspionage sprechen Stefan Schumacher, Institut für Sicherheitsforschung Magdeburg, und Jens Kubieziel, Berater für IT-Sicherheit Jena.</p>
<p class="align-justify">Die Referenten sind renommierte Praktiker – u.a. aus der international tätigen Anwaltskanzlei CMS Hasche Sigle – und Hochschullehrer der BTU Cottbus.</p>
<p class="align-left align-justify">Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung, die vorbehaltlich der Anerkennung durch die jeweilige Rechtsanwaltskammer, Fortbildungsnachweis nach § 15 FAO ist. Die Teilnahmegebühr für beide Tage der „6. Cottbuser Medienrechtstage“ beträgt 180,00 EUR. Bei Teilnahme an einem Tag werden Gebühren in Höhe von 100,00 EUR fällig. Für Studierende ist der Betrag um die Hälfte ermäßigt; Studierende der Studiengänge „Wirtschaftsrecht für Technologieunternehmen“ (M.B.L.) sowie „Forensic Sciences and Engineering“ (M.Sc.) nehmen kostenfrei teil.</p>
<b>Weitere Informationen<br /></b><link http://www.tu-cottbus.de/mbl>www.tu-cottbus.de/mbl</link> 
<b>Kontakt</b>: Claudia Tippmann, Tel: (0355) 69-2079, E-Mail: <link tippmann@tu-cottbus.de>tippmann@tu-cottbus.de</link> 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Start der Badesaison: Flüsse und Seen müssen „auf Diät“!</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/zum-start-der-badesaison-fluesse-und-seen-muessen-auf-diaet.html</link>
			<description>Viele Flüsse und Seen sind zu gut genährt, was das Algenwachstum fördert und den ökologischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Abhilfe sollte Nährstoffverminderung schaffen. Die Gewässer wurden auf Diät gesetzt. Bisher ging man davon aus, die Gewässergüte über den Phosphorgehalt steuern zu können: je weniger Phosphor, desto besser die Gewässergüte. Tatsächlich wurde so eine Verbesserung vieler, aber längst nicht aller Gewässer erreicht. Weniger beachtet wurde bisher die Möglichkeit, dass auch Stickstoff die Gewässergüte beeinflusst. Brauchen wir nun zusätzlich die Stickstoff-Diät?
Dies aufzuklären, ist Ziel des Forschungsprojektes NITROLIMIT. Wissenschaftler aus sieben Forschungseinrichtungen erarbeiten gemeinsam, ob Stickstoffreduktion ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar ist. Nach zweijähriger Forschungsarbeit präsentierten sie heute beim Statusseminar von NITROLIMIT in Berlin erste Ergebnisse.
Im Visier der Wissenschaftler standen 373 Seen vom südlichen Brandenburg bis zur Ostsee. Drei Viertel dieser Seen befindet sich in einem mäßigen bis schlechten ökologischen Zustand. Das ist weit entfernt von den Forderungen der Europäischen Union, denen zufolge bis 2015 alle Seen einen guten ökologischen Zustand erreicht haben sollen. Es konnte gezeigt werden, dass die Algenbiomasse in 43 Prozent der Seen durch Phosphor und in 36 Prozent durch Stickstoff begrenzt wird. Demnach ist Stickstoff für die Gewässergüte weit häufiger ausschlaggebend als bisher angenommen. Besonders in Seen von geringer Tiefe, beispielsweise dem Berliner Müggelsee, ist Stickstoff für die Algenentwicklung im Sommer entscheidend. In solchen Gewässern könnte eine Verbesserung des ökologischen Zustandes daher durch eine Verminderung der Einträge von Stickstoff erzielt werden. Die Ergebnisse belegen, dass die bisheriger Anstrengungen zur Verbesserung der Gewässergüte durch Minderung der Einträge von Phosphor richtig waren. Sie zeigen jedoch auch, dass zusätzlich die Reduktion der Einträge von Stickstoff in Erwägung gezogen werden sollten.
Die Wissenschaftler sind auch der Frage nachgegangen, aus welchen Quellen Stickstoff stammt. Am Beispiel der Unteren Havel bei Berlin konnten sie zeigen, dass die Hälfte des Stickstoffs aus landwirtschaftlichen Flächen, vornehmlich in Form überschüssiger Düngemittel, und ein weiteres Viertel aus urbanen Gebieten, beispielsweise Kläranlagen stammen. Will man Stickstoffeinträge reduzieren, besteht somit das größte Potenzial in der Landwirtschaft. Welche Maßnahmen sich hierfür eignen und, welche Kosten damit verbunden sind, soll bis Ende 2013 ermittelt werden. Auch Verminderungen der Stickstoffeinträge aus urbanen Gebieten, beispielsweise aus Kläranlagen, wurden berücksichtigt. Großkläranlagen entfernen etwa 80 Prozent des Stickstoffs aus dem Abwasser. In NITROLIMIT wurde ermittelt, dass zur Steigerung der Reinigungsleistung Kosten in Höhe von 5 bis 13&nbsp;Euro pro Kilogramm Stickstoff entstehen, was sich auf mehrere Millionen Euro pro Jahr aufsummiert. Dieses Beispiel illustriert, dass Gewässerschutz mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden ist, die letztlich auch der Steuerzahler trägt.
Um zu klären, ob Stickstoffreduktion ökonomisch vertretbar ist, wurden daher nicht nur Kosten der Gewässersanierung, sondern auch die Zahlungsbereitschaft von Bürgern ermittelt. Erste Ergebnisse aus Berlin und Brandenburg zeigen, dass bei einer Zahlungsbereitschaft von 50 Euro pro Haushalt und Jahr Investitionen von 284 Millionen Euro für den Gewässerschutz vertretbar sind. Den Umfrageergebnissen zufolge greift der Berliner dabei übrigens gern tiefer in die Tasche als der Brandenburger. Bis Ende 2013 will das NITROLIMIT Team eine Kosten-Nutzen-Analyse für ausgewählte Regionen in Berlin und Brandenburg vorlegen. Die bisherigen Ergebnisse deuten bereits darauf hin, dass eine Verminderung der Einträge von Stickstoff für viele Gewässer nicht nur aus ökologischer Sicht sinnvoll, sondern auch aus ökonomischer Sicht vertretbar ist.
NITROLIMIT wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das Projekt wird von der BTU Cottbus geleitet und gemeinsam mit Wissenschaftlern der Bundesanstalt für Gewässerkunde, dem Kompetenzzentrum Wasser Berlin, dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, der Technischen Universität Berlin und der Technischen Universität Dresden realisiert.
Weitere Informationen sind auf <link http://www.nitrolimit.de>www.nitrolimit.de</link> zu finden.
<b>Kontakt</b>:Dr. Claudia Wiedner, Verantwortliche Wissenschaftlerin, Projektkoordination Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Lehrstuhl Gewässerschutz Seestraße 4515526 Bad Saarow Tel.: 033631-8943 Fax: 033631-5200 E-Mail: <link wiedner@tu-cottbus.de>wiedner@tu-cottbus.de</link>
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			<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Minister Christoffers und BTU Präsident Zimmerli werben in Südafrika für Brandenburg und Cottbus</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/minister-christoffers-und-btu-praesident-zimmerli-werben-in-suedafrika-fuer-brandenburg-und-cottbus.html</link>
			<description>Der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg Ralf Christoffers...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">An der Universität Stellenbosch, der traditionsreichen und international anerkannten Forschungsuniversität Südafrikas, unterzeichnete der Präsident der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, Prof. Walther Ch. Zimmerli, in Anwesenheit des Ministers am 13. Mai 2013 eine Kooperationsvereinbarung. Sie formalisiert den bereits bestehenden Forschungsaustausch im Bereich Agroforestry zwischen dem Lehrstuhl Bodenschutz und Rekultivierung der BTU (Prof. D. Freese) und der Faculty of Agriscience (Prof. T. Seifert, Dr. E. Hoffmann) des südafrikanischen Partners und stellt eine Basis für die Beantragung geplanter Forschungsprojekte dar. In Zusammenarbeit mit Partnern der südafrikanischen Industrie und Landwirtschaft am Westkap wird derzeit ein Projekt zur Realisierung einer alternativen dezentralen Energieversorgung unter Einschluss der Komponenten Wind, Photovoltaik und Bioenergie gearbeitet.</p>
Am 15. Mai 2013 fand eine weitere feierliche Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrags und eines Vertrags für den Studierendenaustausch an der University of the Western Cape (UWC) in Bellville vor den Toren Cape Towns statt. Rektor Prof. Brian O’Connell und BTU-Präsident Zimmerli bezwecken mit beiden Abkommen sowohl die Forschungsbeziehungen im Bereich der Energieforschung zu stärken als auch südafrikanischen und deutschen Studierenden Studienaufenthalte an beiden Einrichtungen zu ermöglichen. Die University of the Western Cape ist an gemeinsamen Projekten zur Energieforschung und insbesondere an Speichertechnologien interessiert.
„Die Unterzeichnung der beiden Kooperationsabkommen ist ein erfreuliches Signal für die weitere Vertiefung und den Ausbau der wissenschaftlichen Kontakte zwischen Brandenburg und Südafrika“, sagte Minister Christoffers. „Vom Austausch von Studenten und Wissenschaftlern und der Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte profitieren beide Seiten. Letztlich ist die Zusammenarbeit auch dem Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Wirtschaft dienlich, insbesondere für die Branchen Energie- und Gesundheitswirtschaft, denn die Zusammenarbeit zwischen den Universitäten steht in diesen Bereichen im Vordergrund“, unterstrich Christoffers.
<b>Hintergrund<br /></b>Herr Prof. Zimmerli steht seit 1994 in intensivem Kontakt mit Universitäten in Südafrika. 1996 erhielt&nbsp; er den Humboldt South Africa Research Award für seine wissenschaftlichen Leistungen&nbsp; im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit der Universität of the Witwatersrand in Johannesburg. Von 1996 bis 2002 war er Permanent Senate Visiting Professor an der Stellenbosch University, wo er auch maßgeblich an der Gründung des Stellenbosch Institute for Advanced Studies (STIAS) beteiligt war, in dessen Scientific Advisory Board er von 2002 bis 2007 wirkte. 2002 wurde er mit dem Ehrendoktor der Stellenbosch University ausgezeichnet.<b> </b>Der Ausbau von Kooperationen mit Partnern im südlichen Afrika ist Bestandteil der BTU-Internationalisierungsstrategie.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firmenkontaktmesse am 15. Mai an der BTU</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/firmenkontaktmesse-am-15-mai-an-der-btu.html</link>
			<description>28 Unternehmen präsentieren Jobangebote und Praktika</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch, den 15. Mai 2013, 9 bis 15 Uhr, findet die Firmenkontaktmesse der BTU Cottbus im Foyer des Zentralen Hörsaalgebäudes statt. Große und mittelständische Unternehmen nutzen diese Möglichkeit, den Absolventinnen und Absolventen wie auch den Studierenden der BTU Cottbus ihre Unternehmensprofile zu präsentieren und gleichzeitig Jobs und Praktikumsangebote zu offerieren: Qualifizierte Nachwuchskräfte sind gefragter denn je und insbesondere in den technisch-ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen auf dem freien Arbeitsmarkt schwer zu finden. Ein Grund mehr für Unternehmen, dieses Angebot der BTU anzunehmen. Für Studierende und künftige Absolventen bietet sich die Chance, gleich hier vor Ort Kontakt zu interessanten Firmen aufzunehmen und sich frühzeitig ein Bild über eigene Berufschancen auf dem Arbeitsmarkt zu machen oder die Bedingungen für ein Praktikum auszuloten. So wird bei der Firmenkontaktmesse auch 2013 Networking groß geschrieben – ein Modell, das sich etabliert hat, denn bereits zum 13. Mal findet die Messe auf dem BTU-Campus statt.
Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören unter anderem die Unister Holding GmbH,&nbsp; die Philotech GmbH, die Deutsche Bahn AG, die Sparkasse Spree-Neiße, die ABB Automation GmbH, Rolls-Royce Deutschland, die Vattenfall Europe AG, die envia Mitteldeutsche Energie AG, die Brückner Group und weitere. Viele von ihren sind langjährige Partner der BTU Cottbus. Nicht wenige davon beschäftigen bereits seit Jahren Absolventinnen und Absolventen der Universität und bieten somit echte Berufsperspektiven im Umfeld der Universität.
Die Firmenkontaktmesse wird vom Career Center des Referates Außenbeziehungen der BTU Cottbus organisiert und von der fachübergreifenden studentischen Unternehmensberatung jalta.consultants e.V. unterstützt.
<b>Weitere Informationen<br /></b>Barbara Seide-Kutschik, Referat Außenbeziehungen der BTU Cottbus, Tel (0355) 69-3326, E-Mail: seidebar@tu-cottbus.de
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung Welt.Krieg.Erbe ab 14. Mai im IKMZ</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/ausstellung-weltkriegerbe-ab-14-mai-im-ikmz.html</link>
			<description>Vernissage: Dienstag, 14. Mai 2013, 17 Uhr, Foyer des IKMZ</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Eine Ausstellung, die sich mit der Bedeutung der Weltkriege für das Kulturerbe auseinandersetzt, wird am Dienstag, den 14. Mai 2013, um 17 Uhr im Foyer des Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) eröffnet. Sie trägt den Titel &quot;Welt. Krieg. Erbe. – World. War. Heritage.&quot; und präsentiert auf etwa 40 Plakaten Ergebnisse von Master-Studienarbeiten, die verdeutlichen, dass sich der Umgang verschiedener Kulturkreise mit der Erinnerung deutlich unterscheidet. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen.</p>
<p class="MsoNormal">Fünf Studentinnen der Master-Studiengänge World Heritage Studies sowie Bauen und Erhalten der BTU Cottbus beschäftigten sich im Rahmen eines Studienprojektes unter Leitung von Prof. Dr. Leo Schmidt (Lehrstuhl Denkmalpflege) mit dem Einfluss der beiden Weltkriege auf das Kulturerbe. Die Ausstellung betrachtet dabei neben dem klassischen, teils jahrhunderte alten Kulturerbe auch Orte und Bauten, die erst für den Krieg entstanden sind. Diese zählen heute ebenfalls zu unserem kulturellen Erbe. Den Betrachtern werden somit Orte, die sie möglicherweise bisher nicht in die Kategorie des Kulturerbes eingeordnet haben, unter einem anderen Blickwinkel vorgestellt.</p>
Zerstörung und Wiederaufbau, Erinnerungskultur und Propaganda sind nur einige der Themen, die exemplarisch betrachtet werden. Die Ausstellung stellt eine Einführung in verschiedene Aspekte des vielschichtigen Themas dar und soll zur Diskussion anregen. Sie ist in englischer und deutscher Sprache konzipiert und wird vom 14. bis 30. Mai 2013 im Foyer des IKMZ präsentiert. Der Eintritt ist frei.
14. – 30. Mai 2013: Ausstellung &quot;Welt. Krieg. Erbe. – World. War. Heritage.&quot;
<p class="MsoNormal">Foyer im Erdgeschoss des IKMZ, Platz der Deutschen Einheit 2, Cottbus</p>
<p class="MsoNormal">Vernissage: Dienstag, 14. Mai 2013, 17 Uhr</p>
<p class="MsoNormal">jeweils Montag – Freitag, 9 – 22 Uhr, </p>
<p class="MsoNormal">Samstag 9 – 13 Uhr, Sonntag 17 – 22 Uhr </p>
<b>Weitere Informationen<br /></b>Prof. Leo Schmidt, Lehrstuhl Denkmalpflege, Tel. (0355) 69-3083, E-Mail: leo.schmidt@tu-cottbus.de

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thema zum Start der Badesaison: Flüsse und Seen auf Diät</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/thema-zum-start-der-badesaison-fluesse-und-seen-auf-diaet.html</link>
			<description>Einladung zum Pressegespräch
Donnerstag, 16. Mai 2013, 11:00 Uhr, GLS Campus Berlin, Aula,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Flüsse und Seen sind zu gut genährt, was das Algenwachstum fördert und den ökologischen Zustand mindert. Ihr Wasser ist trübe, sauerstoffarm und riecht unangenehm. Solche Gewässer stellen für viele Tiere und Pflanzen keinen geeigneten Lebensraum dar. Auch für den Menschen sind dies mit Beginn der Badesaison trübe Aussichten.<br />Abhilfe sollte Nährstoffverminderung schaffen. Die Gewässer wurden auf Diät gesetzt. Bisher ging man davon aus, die Gewässergüte über den Phosphorgehalt steuern zu können: je weniger Phosphor, desto besser die Gewässergüte. Tatsächlich wurde so eine Verbesserung vieler, aber längst nicht aller Gewässer erreicht. Weniger beachtet wurde bisher die Möglichkeit, dass auch Stickstoff die Gewässergüte beeinflusst. Brauchen wir nun zusätzlich die Stickstoff-Diät?<br />Dies aufzuklären ist Ziel des Verbundforschungsprojektes NITROLIMIT, das vom BMBF gefördert wird. Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen aus sieben Forschungseinrichtungen erarbeiten gemeinsam, ob Stickstoffreduktion ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar ist. Nach zweijähriger Forschungsarbeit liegen bereits wichtige Ergebnisse zur Beantwortung folgender Fragen vor:&nbsp;
<ul><li>In welchem ökologischen Zustand befinden sich Seen und Flüsse gegenwärtig?</li><li>Wird die Gewässergüte durch Phosphor oder auch durch Stickstoff bestimmt?</li><li>Woher stammen die Phosphor- und Stickstoffeinträge?</li><li>Wie kann man sie vermindern?</li><li>Wie groß ist der Nutzen für die Bürger?</li></ul>

Nach dem Pressegespräch findet ab 13:00 Uhr das NITROLIMIT Statusseminar statt, zu dem Pressevertreter herzlich eingeladen sind. <b>Um vorherige Anmeldung wird gebeten.</b>

<b>Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:<br /></b>Den Veranstaltungsort erreich en Sie mit folgenden öffentlichen Verkehrsmitteln:<br />- U2, U-Bahnhof Eberswalder Straße (ca. 5-10 min. Fußweg)<br />-&nbsp;U 8, U-Bahnhof Rosenthaler Platz (ca. 5-10 min. Fußweg)<br />-&nbsp;M1, Haltestelle Schwedter Str. (direktvor der Haustür)

<b>Weitere Informationen über Lage und Anfahrt zum GLS-Campus finden Sie hier: http://gls-campus-berlin.de/</b>
<b></b>
<b>Kontakt und Anmeldung:<br /></b>Dr. Claudia Wiedner, Verantwortliche Wissenschaftlerin, Projektkoordination,Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Lehrstuhl Gewässerschutz,Seestraße 45, 15526 Bad Saarow, Tel.: 033631-8943; Fax: 033631/5200, E-Mail: <link wiedner@tu-cottbus.de>wiedner@tu-cottbus.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HRK: Mitgliedergruppe Universitäten warnt vor Folgen der Zwangsfusion</title>
			<link>http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen/details/hrk-mitgliedergruppe-universitaeten-warnt-vor-folgen-der-zwangsfusion.html</link>
			<description>Die Mitgliedergruppe der Universitäten in der Hochschulrektorenkonferenz hat sich, wie jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitgliedergruppe der Universitäten in der Hochschulrektorenkonferenz hat sich, wie jetzt bekannt gegeben wurde, eindeutig der Position der BTU Cottbus bezüglich der geplanten Zwangsfusion angeschlossen. Die Universitätengruppe appelliert erneut an die politischen Entscheidungsträger, das Verfahren bis zu einer Überprüfung der damit verbundenen massiven verfassungsrechtlichen Verstöße gegen die Hochschulautonomie durch die Gerichte auszusetzen. Ein ähnlicher Appell erging bereits vom Deutschen Hochschullehrerverband (DHV) an die Landesregierung.
Folgende Stellungnahme ist im Protokoll der 51. Sitzung der Mitgliedergruppe der Universitäten festgehalten worden: „Die Mitgliedergruppe der Universitäten in der HRK weist das Vorhaben der Auflösung zweier gut eingeführter Hochschulen zum Zwecke der Errichtung einer neuen Gesamthochschule unter Hinweis auf die Begründung zu ihrem diesbezüglichen Beschluss vom 19. November 2012 erneut entschieden zurück und fordert die politischen Entscheidungsträger auf, das Verfahren bis zu einer Überprüfung der damit verbundenen massiven verfassungsrechtlichen Verstöße gegen die Hochschulautonomie durch die Gerichte auszusetzen. Die Mitgliedergruppe der Universitäten hält zudem den Signalcharakter für gefährlich, den das Beispiel der Auflösung zweier Mitgliederhochschulen und der Zwangsfusion zu einer neuen Gesamthochschule für andere Bundesländer haben könnte. Die Mitgliedergruppe der Universitäten befindet sich dabei in Übereinstimmung mit der Auffassung der Fakultätentage 4Ing, des Hochschulverbands, des VDI sowie zahlreicher anderer Organisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ermächtigt die BTU Cottbus explizit, von dieser Unterstützung medial Gebrauch zu machen.“
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<b>Zur Hochschulrektorenkonferenz (HRK)<br /></b>Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Hochschulen in Deutschland. Sie hat gegenwärtig 267 Mitgliedshochschulen.
Die HRK ist die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und sie ist das Forum für den gemeinsamen Meinungsbildungsprozess der Hochschulen. Sie befasst sich mit allen Themen, die Aufgaben der Hochschulen betreffen: Forschung, Lehre und Studium, wissenschaftliche Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer, internationale Kooperationen sowie Selbstverwaltung.
Die HRK hat folgende Mitgliedergruppen: „Universitäten, Technische Hochschulen“, „Fachhochschulen“, „Pädagogische Hochschulen Baden-Württembergs“, „Kunst- und Musikhochschulen“, „Philosophisch-Theologische und Kirchliche Hochschulen“ sowie „Sonstige Hochschulen“.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:01:00 +0200</pubDate>
			
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