Aktuelles
BTU-Umfrage zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf mit Familienaufgaben
Als familiengerechte Hochschule planen wir auch zukünftig verschiedene Projekte und Maßnahmen, um Ihnen die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und akademischer Karriere mit Ihren Familienaufgaben zu erleichtern.
Daher ist es für uns wichtig, zu erfahren, ob Sie Verantwortung für Kinder, (Groß)Eltern, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner etc. tragen und welche Familienaufgaben Sie wahrnehmen. Sie helfen uns mit Ihrer Teilnahme an dieser Umfrage sehr bei der Verbesserung und Weiterentwicklung der Angebote für Familien. In der Zeit vom 09.01.2012 bis einschließlich 22.01.2012 kann unter dem von Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Koziol versendeten Link an der Umfrage teilgenommen werden. Falls Sie den Link für die Online-Umfrage nicht erhalten haben, schreiben Sie bitte eine kurze
E-Mail an das Familienbüro.
Die mit dem Datenschutzbeauftragten abgestimmte Umfrage ist freiwillig und anonym und dauert ca. 15 Minuten.
Wir vom Familienbüro bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung.
Re-Auditierung audit familiengerechte hochschule
Im Sommer 2012 möchte sich die BTU Cottbus erneut um das Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule für drei Jahre bewerben.
2009 wurde die BTU erstmalig für drei Jahre zertifiziert. Mit dieser Auszeichnung wurden die mehrjährigen Anstrengungen der BTU Cottbus zur Realisierung familienorientierter Arbeits- und Studienbedingungen gewürdigt, und gleichzeitig wurden erneute Aktivitäten in Angriff genommen, um nach einer erfolgreichen Re-Auditierung im Jahr 2012 das Zertifikat weitere drei Jahre tragen zu dürfen. Die bereits umgesetzten, die laufenden und die geplanten Maßnahmen haben nicht nur Betreuungsangebote für Kinder, sondern auch Pflegeverantwortung im Fokus. In zwei Workshops reflektieren erst die Hochschulleitung sowie anschließend die Projektgruppe "familiengerechte Universität" die Zielerreichen und diskutieren über die weiteren Aufgaben.
Bachelorarbeit "Multimodale Webseiten für die BTU-Campusleben-Familien-
Inhalte"
Dieses Bachelorprojekt wird in Zusammenarbeit mit dem Büro der BTU-Gleichstellungsbeauftragten durchgeführt und kann mit einer Hilfskraft-Stelle (5 Std. pro Woche) kombiniert werden.Es geht um die Erstellung von Webseiten für die BTU-Campusleben-Familien-Inhalte, die auf der Basis der "Mobile Web Best Practices" des W3C sowohl auf Desktop-PCs, Notebooks, Tablet-PCs und Smartphones "funktionieren". Dabei soll eine allgemeine Vorgehensweise unter Nutzung aktueller Features von HTML5, CSS3 und JavaScript sowie geeigneter Framework-Komponenten entwickelt werden.Wenn Sie an diesem Projekt interessiert sind, melden Sie sich bitte mit einer Kurzbiographie und einer kurzen Beschreibung Ihres bisherigen Studiums per Email an Prof. Gerd Wagner.
Beantragung der Kinderbetreuungszuschläge für Bedienstete und Studierende der BTU Cottbus noch bis zum 30.11.2011 möglich
Kinderbetreuungszuschläge für Bedienstete und Studierende der BTU Cottbus gibt es wie in den Vorjahren auch in diesem Jahr wieder.
Kinderbetreuungszuschläge werden gewährt, wenn durch die Teilnahme an wissenschaftlichen und hochschulrelevanten Tagungen, wie zum Beispiel am Abend, am Wochenende oder außerhalb von Betreuungszeiten, eine zusätzliche Kinderbetreuung erforderlich wurde.
Dieser Zuschlag ist grundsätzlich für Studierende und Hochschulbedienstete der BTU Cottbus vorgesehen, die eine Tagung am Standort der Hochschule oder inner- bzw. außerhalb des Landes Brandenburg besuchen. In begründeten Fällen richtet sich der Zuschlag aber auch an Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Kindern, die von außerhalb kommen und eine Tagung der BTU Cottbus besuchen.
Entsprechende Anträge können formlos bis spätestens zum 30. November 2011 an die Projektkoordinatorin "Familiengerechte Hochschule", Heike Bartholomäus, oder an die Gleichstellungsbeauftragte Ehrengard Heinzig gestellt werden. Werden mehr Anträge eingereicht, als Mittel zur Verfügung stehen, entscheidet eine Arbeitsgruppe über die Bewilligung.
Es wird darum gebeten, absehbare bzw. bekannte Betreuungsbedarfe im Dezember 2011 - zunächst ohne Quittungen, die ggf. nachgereicht werden können - mit aufzunehmen.
Smartpen - Neuausschreibung
Ihr seid studentische Eltern oder pflegt einen Angehörigen? Dann habt ihr schon alle Voraussetzungen für eine Bewerbung erfüllt.
Denn ab jetzt geht unser „Smartpenprojekt“ in die 2.Runde.
Wir möchten euch erneut unsere „Smartpens“ zur Verfügung stellen.
Wenn ihr also einen Stift haben wollt, der eure Vorlesungen aufzeichnet und eure Notizen digital dazusortiert, dann schickt bis zum 17. November 2011 eine E-Mail an den
StuRa oder kommt einfach vorbei. Wir beantworten euch alle weiteren Fragen.
Die Sieger des Luftballonwettbewerbs wurden ermittelt!
Die Preise für die drei Gewinner, deren Ballons am weitesten geflogen sind, wurden am 22. September zum Kindercampus überreicht.
Ganze 114 km Luftlinie legten die Ballons der beiden Erstplatzierten zurück, und zwar nach Międzyrzecz (PL) und nach Bernau.
Der dritte Platz ging an das Kind, dessen Ballon in Wężyska (PL) mit einer Entfernung von 52 km Luftlinie landete.
Herzlichen Glückwunsch
Der Familienpass 2011/2012 für das Land Brandenburg ist da!
Auf in den Familienausflug, egal ob mit Eltern, Großeltern, Onkeln oder Babysittern - Brandenburg ist groß genug für alle und hat so viele Ziele - es reicht fürs ganze Schuljahr.
- familienfreundliche Angebote für ganz Brandenburg
- über 500 Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen
- alle Eintritte im Preis reduziert (mind. 20 % Rabatt)
- für ein ganzes Schuljahr voller Abwechslung
- mit Landkarte und genauer Beschreibung
Die BTU Cottbus ist als Familiengerechte Hochschule zertifiziert und kann daher den Familienpass Brandenburg ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Studierenden zu einem Sonderpreis von nur 3 € abgeben. Darüber hinaus gibt es kostenfreie Stundenpläne und Postkarten zum Mitnehmen.
Die Familienpässe können im Familienbüro (Hauptgebäude, HG 4.28) bei Heike Bartholomäus, Koordinatorin des Projektes "Familiengerechte Hochschule", erworben werden, gern nach telefonischer Vereinbarung: (0355) 69 3578.
Weiterführende Informationen erhalten Sie
hier.
(17. Juni 2010)
Würdigung der BTU Cottbus
Die Landesförderung für Unternehmen beim Erlangen des audit berufundfamilie lief am 31. März aus. Auf der öffentlichen Abschlussveranstaltung und dem Netzwerktreffen zum Projekt "Förderung des audit berufundfamilie in Brandenburg" in Eberswalde würdigte Arbeits- und Familienminister Günter Baaske die ausgezeichneten Arbeitgeber: „Die Bedeutung einer familienfreundlichen Personalpolitik als wichtiger Standortfaktor wurde von der märkischen Wirtschaft erkannt. Einen wichtigen Impuls hat dabei das Audit gegeben. Insgesamt 34 brandenburgische Betriebe und Hochschulen wurden bis heute auditiert. Damit ist Brandenburg im Osten Spitzenreiter.“ Für die BTU Cottbus nahm Frau Dr. Rau, Leiterin der Präsidialabteilung, die Ehrung entgegen.
Lernpatenschaften gesucht!
Der StuRa unterstützt gemeinsam mit dem Familienbüro der BTU Cottbus Patenschaften zwischen studierenden Eltern und einem Studierenden als Mentorin oder Mentor zur Lernunterstützung. Hilfsmittel für diese Tandems soll ein Smartpen sein, der handschriftliche Notizen einer Vorlesung speichert und parallel dazu das gesprochene Wort aufnimmt. Anschließend ist in Lerngruppen zur Aufarbeitung der Veranstaltung die Wiedergabe auf dem Rechner möglich.
Wenn ihr jetzt auch Interesse zum Tandemprojekt habt, habt ihr noch die Möglichkeit, euch bis zum 25.03.2011 zu bewerben. Die Bewerbungsunterlagen findet ihr hier.
Elternnetzwerk
An der BTU gibt es ein vom StuRa initiiertes Elternnetzwerk. Das Elternnetzwerk wird von Julia Pfeiffer und Lara Zuttermeister betreut und trifft sich zweimal im Semester. Wer regelmäßig die Einladungen und Informationen erhalten möchte, kann sich in den
Verteiler eintragen lassen.
Zum ersten Treffen studentischer Eltern wurde das Quasimono am 21.02.2011 in ein Kinderzimmer verwandelt. Während die Kinder in der liebevoll ausgestatteten Spielecke mit den Betreuerinnen und Betreuern spielten, konnten die Eltern sich untereinander austauschen.
BTU erneut "Familienfreundliches Unternehmen der Stadt Cottbus"
In Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung wurde die BTU Cottbus am 4. November als „Familienfreundliches Unternehmen der Stadt Cottbus 2010“ geehrt. Sie wurde Sieger mit 72 von 72 möglichen Punkten. In der Laudatio hieß es: „2008 konnte dieses Unternehmen schon einmal geehrt werden. Aber was sich in den vergangenen zwei Jahren an Familienfreundlichkeit dazugesellt hat, ist einfach bemerkenswert. Es zeugt von einer sehr hohen gemeinsamen Verantwortung vieler Akteurinnen und Akteure im Unternehmen für ein ganzheitliches Konzept, das nicht nur für Beschäftigte die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert, sondern auch für die Studierenden familienfreundliche Angebote bereit hält.“.
BTU im best practice-Club "Familie in der Hochschule"
Die BTU Cottbus ist seit September 2010 Mitglied im best practice-Club „Familie in der Hochschule“. Sie wurde aufgrund ihres besonderen Engagements und der damit verbundenen Vorreiterfunktion im Themenfeld „Familie“ von den Mitgliedshochschulen des best practice-Clubs ausgesucht und für den Club vorgeschlagen. Die Initiatoren des Programms „Familie in der Hochschule“ sind die Robert Bosch Stiftung, das Bundesministerium des Innern sowie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Mit Hilfe dieses seit zwei Jahren bestehenden Programms wird die Familienfreundlichkeit der deutschen Hochschulen weiter voran gebracht. Das Ziel des best practice-Clubs besteht darin, die Hochschule in Sachen Familienfreundlichkeit zu begleiten und die öffentliche Wahrnehmung dazu zu steigern. In den kommenden zwei Jahren werden die Hochschulvertretungen des Clubs weitere Verbesserungsmaßnahmen für familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen, Angebote und Dienstleistungen sowie für familienfreundliche Allianzen erarbeiten. Im Best Practice-Club des Programms „Familie in der Hochschule“ sind außer der BTU noch 12 weitere Hochschulen vertreten.
Mit dem Kind im eigenen Büro
Wer das Eltern-Kind-Zimmer nicht nutzen kann oder möchte, kann sich aus dem Familienbüro audiodigitale Lernspiele, Lego, Dominosteine u.v.m. ausleihen. Um sicher zu gehen, dass alles klappt, ist ein kurzer Anruf (3578) oder eine knappe
E-Mail empfohlen.
Lesestoff für die Kinderecke im IKMZ gesucht
Mit vielfältigem Material will das Projekt „Kinderecke“ im IKMZ mit Kinderbüchern und Malheften Anfang 2011 starten. Wer will, kann für unsere Kinderecke etwas Lesefutter schenken.
Dem Nachwuchs von Studierenden und Beschäftigten der BTU sollte es möglich sein, gemeinsam mit Mama oder Papa zu lesen. Deshalb wird seit einiger Zeit über die Einrichtung einer Kinderbibliothek im IKMZ nachgedacht. Nun ist aus der Idee ein Projekt geworden. Ein Ort für die Materialien ist in der Cafeteria des IKMZ gefunden und auch erste Bücher stehen bereit.
Offiziell startet die Kinderecke Anfang 2011 und ist zunächst auf einige Kindertitel beschränkt. Um jedoch einen breiten und ansprechenden Fundus vorzuhalten, wird noch weiteres Lesefutter benötigt. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann der Bibliothek ausgediente Kinderbücher zur Verfügung stellen – vom Leporello über das Erstlesebuch bis zum Kinderroman. Frau Kossack (IKMZ, 7. OG, Raum 7.22) und Frau Bartholomäus (Familienbüro, HG 4.28) freuen sich über jeden Titel.
Das IKMZ möchte den Kindern, die ihre Eltern in die Bibliothek begleiten, nicht nur eine Beschäftigung anbieten. Behutsam werden den Kleinen wichtigste Regeln für den Umgang mit Büchern und das Verhalten in der Bibliothek nahegebracht. Bildliche und textliche Hilfen dazu liegen in der Kinderecke und an den Auskunftsplätzen bereit. Dabei vertraut die Einrichtung ihren kleinen Gästen. Die Bücher werden gekennzeichnet und stehen dann für die junge Leserschaft in der Cafeteria bereit. Nach dem Bibliotheksbesuch werden die Materialien einfach wieder aufgeräumt.
Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung des "Raumes für Kinder"
Am 16.10.2010 fand zum vierten Mal die „Nacht der kreativen Köpfe“ statt. Die BTU präsentierte sich im Audimax mit dem „Unihaus – Der Kreativität ihren Raum“. Dank Ihrer Unterstützung wurde der „Raum für Kinder“ ein voller Erfolg. Die von so vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Studierenden zur Verfügung gestellten Kürbisse, Zweige, Baumrinde, Heu, Eicheln, Kastanien und Tannenzapfen fanden reißenden Absatz. Das Basteln hat allen sehr viel Spaß gemacht.
Danke!
Ihr Familienbüro
Monitor Familienleben 2010: Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt Kernthema für Familienpolitik
Am 31. August stellte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in Berlin den Monitor Familienleben 2010 vor. Ein zentrales Ergebnis der Studie lautet: 69 Prozent der Bevölkerung und 78 Prozent der Eltern sagen, dass auch in Zukunft die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernaufgabe der Familienpolitik sein soll.
Kristina Schröder betonte bei der Vorstellung der Ergebnisse: "Wie zufrieden die Familien sind, hängt ganz besonders davon ab, ob sie genügend Zeit mit ihren Kindern und Angehörigen verbringen können. Mehr Zeit ist die Leitwährung einer modernen Gesellschaftspolitik. Mein Ziel ist deshalb, bessere Voraussetzungen für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu schaffen. Dafür brauchen wir flexiblere Arbeitszeiten und eine Unternehmenskultur, die nach der Qualität geleisteter Arbeit und nicht nach der Präsenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragt."
Monitor Familienleben 2010 als pdf-Datei
Wie bewegt ist die „neue Väterbewegung“? Publikation der Universität Tübingen zur Elterngeldreform
Michael Seifert, Hochschulkommunikation
Eberhard Karls Universität Tübingen
Seit der Reform des Elterngeldes, die eine Elternzeit für Berufstätige finanziell attraktiver machte, nehmen zwar mehr Väter eine Auszeit für die Kindererziehung, doch sie tun es im Durchschnitt kürzer als vor der Reform. Sie schöpfen damit die im Gesetz vorgesehenen sogenannten Partnermonate aus. Bei den Entscheidungskriterien für oder gegen die Elternzeit zeigen sich erste Tendenzen zu einer Verschiebung der Gewichte.
Konferenz "Modernisierte Legitimierung von Mutterschaft und Vaterschaft"
Call for Papers
Die Tagung, die sich aus wissenschaftlicher Perspektive den Themenbereichen
Mutterschaft/Vaterschaft, Familienpolitik und Geschlechterordnung widmet,
wird von einer Doktorandin und einem Doktoranden der
kulturwissenschaftlichen Fakultät der Viadrina in Zusammenarbeit mit uns
Familienbeauftragten organisiert. Zur Beteiligung an der Konferenz werden sowohl WissenschaftlerInnen als auch politische AkteurInnen, VertreterInnen anderer Berufe und NGOs eingeladen, die ihren Forschungs- oder Arbeitsschwerpunkt auf Mutterschaft oder Vaterschaft legen und die Kategorie Geschlecht in ihre Forschung/Arbeit einbeziehen.
Verfassungsgericht stärkt Sorgerecht unverheirateter Väter
Das Bundesverfassungsgericht hat die Regelung des Sorgerechts für unverheiratete Väter für verfassungswidrig erklärt. Derzeit können Betroffene nur mit Zustimmung der Mutter ein gemeinsames Sorgerecht erhalten - dies verstoße gegen das grundgesetzlich geschützte Elternrecht.
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat den Vorrang unverheirateter Mütter beim Sorgerecht gekippt. Mit der Entscheidung können Mütter ohne Trauschein das Sorgerecht des Vaters für das gemeinsame Kind nicht mehr generell verweigern. Ab sofort müssen Familiengerichte das gemeinsame Sorgerecht von Vater und Mutter anordnen, wenn das dem Kindeswohl entspricht.
Weiterführende Informationen unter
tagesschau.de
(4. August 2010)
Die Einführung des Modells der Familienpflegezeit ist im Jahr 2011 geplant
Mit dem Modell Familienpflegezeit können Angehörige mit Pflegeaufgaben einen Anspruch auf zwei Jahre Pflegezeit erhalten, um Beruf und Pflege besser vereinbaren zu können.
Die pflegenden Personen können ihre Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren auf bis zu 50 Prozent verringern und erhalten 75 Prozent des Gehalts. Später müssen sie das Zeit-Gehalt-Konto wieder kompensieren.
Link zu der Pressemitteilung auf den Seiten des BMFSFJ
(18. Juli 2010)
Der Familienpass 2010/2011 für das Land Brandenburg ist da!
Auf in den Familienausflug, egal ob mit Eltern, Großeltern, Onkeln oder Babysittern - Brandenburg ist groß genug für alle und hat so viele Ziele - es reicht fürs ganze Schuljahr.
- familienfreundliche Angebote für ganz Brandenburg
- über 500 Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen
- alle Eintritte im Preis reduziert (mind. 20 % Rabatt)
- für ein ganzes Schuljahr voller Abwechslung
- mit Landkarte und genauer Beschreibung
Der Pass ist fast überall in Brandenburg, wo es Zeitschriften gibt, bei Getränke Hoffmann, in Buch- und Spielwarenhandlungen oder Touristinformationen, bei Schulfördervereinen, Lokalen Bündnissen für Familie, Bibliotheken und Ämtern für 5 € erhältlich.
Die BTU Cottbus ist als Familiengerechte Hochschule zertifiziert und kann daher den Familienpass Brandenburg ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Studierenden zu einem Sonderpreis von nur 3 € abgeben. Darüber hinaus gibt es kostenfreie Stundenpläne und Postkarten zum Mitnehmen.
Die Familienpässe können im Familienbüro (Hauptgebäude, HG 4.28) bei Heike Bartholomäus, Koordinatorin des Projektes "Familiengerechte Hochschule", erworben werden, gern nach telefonischer Vereinbarung: (0355) 69 3578.
Weiterführende Informationen erhalten Sie
hier.
(25. Juni 2010)
Zuschuss zur Familienerholung
Der SHIA-Landesverband Brandenburg kann auch im Jahr 2010 im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Zuschüsse zur Familienerholung an Familien mit geringem Einkommen vergeben.
In Abhängigkeit vom Familieneinkommen können Zuschüsse in Höhe von 5,20 Euro, 6,70 Euro und 7,70 Euro pro Tag und Person an einkommensschwache Familien gezahlt werden.
Gefördert werden höchstens 14 Urlaubstage. Wichtig ist, dass der Antrag vor Reiseantritt gestellt wird. Das Reiseziel muss in Deutschland liegen; in Ausnahmefällen werden aber auch Reisen nach Polen und in die CR gefördert.
Anträge sind in der Geschäftsstelle des SHIA-Landesverbandes Brandenburg e. V. erhältlich, können auf Wunsch per Post zugeschickt oder
hier heruntergeladen werden.
In der SHIA-Geschäftsstelle kann auch aus einer Auswahl an preisgünstigen Ferienunterkünften ausgewählt werden.
Weiterführende Informationen:
SHIA e. V. - Selbsthilfegruppen Alleinerziehender Landesverband Brandenburg
Geschäftsstelle
Bahnhofstr. 4
15711 Königs Wusterhausen
Tel. 03375/294752
Fax 03375/213363
www.shia-brandenburg.de
(17. Juni 2010)
Kita des Studentenwerkes belegt 2. Platz bei „Fair bringt mehr"
In dem von den Volksbanken Raiffeisenbanken in Brandenburg veranstalteten und unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck stehenden Wettbewerbs „Fair bringt mehr" belegte die Cottbuser Kita „Anne Frank" des Studentenwerks Frankfurt (Oder) in der Kategorie „Kindergarten" den 2. Platz. Verbunden damit ist eine Zuwendung in Höhe von 750 Euro. Beteiligt hatten sich mehr als 2.700 Kinder und Jugendliche aus Brandenburg mit über 75 Ideen.
Die unter der Leitung von Sylvia Monsport stehende Einrichtung wurde für ihre alltägliches Engagement für Akzeptanz und Toleranz gewürdigt. In der Kita „Anne Frank" gehört es zur Normalität, dass Kinder unterschiedlichster Nationalitäten und Kulturen miteinander aufwachsen und sich respektieren. In der Kita werden zur Zeit 115 Kinder betreut. Davon sind 29 (25%) ausländischer Abstammung. Unterstützt durch eine Vielzahl von Aktivitäten lernen die Kinder im Alltag, dass alle Kinder gleichberechtigt sind. Zugleich erfahren sie frühzeitig und authentisch vieles über Kultur, Sprache oder Essgewohnheiten aus anderen Ländern. Dieser Effekt überträgt sich zugleich auch auf die Eltern, zwischen denen es zu Kontakten und Freundschaften kommt.
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag auf den Redaktionsseiten der BTU Cottbus
(20. Mai 2010)
Kinderbetreuungszuschläge
Gemäß der Zielvereinbarung zwischen dem Präsidenten und der Gleichstellungsbeauftragten der BTU Cottbus ist die Finanzierung der Kinderbetreuungszuschläge für die Jahre 2010-2012 aus Haushaltsmitteln der Hochschule vorgesehen.
Die Kinderbetreuungszuschläge werden gewährt, wenn durch die Teilnahme an wissenschaftlichen und hochschulrelevanten Tagungen, wie zum Beispiel am Abend, am Wochenende oder außerhalb von Betreuungszeiten, eine zusätzliche Kinderbetreuung erforderlich wird.
Der Zuschlag ist grundsätzlich für Studierende und Hochschulbedienstete der BTU Cottbus vorgesehen, die eine Tagung am Standort der Hochschule oder inner- bzw. außerhalb des Landes Brandenburg besuchen. In begründeten Fällen richtet sich der Zuschlag aber auch an Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Kindern, die von außerhalb kommen und eine Tagung einer brandenburgischen Hochschule besuchen.
Entsprechende Anträge können formlos jeweils bis spätestens zum 15. November an die Projektkoordinatorin "Familiengerechte Hochschule" der BTU Cottbus, Heike Bartholomäus, gestellt werden. Werden mehr Anträge eingereicht, als Mittel zur Verfügung stehen, entscheidet eine Arbeitsgruppe über die Bewilligung.
Es wird darum gebeten, absehbare bzw. bekannte Betreuungsbedarfe im Dezember - zunächst ohne Quittungen, die ggf. nachgereicht werden können - mit aufzunehmen.
(30. April 2010)
Zielvereinbarung für die Jahre 2010-2012 zwischen Präsident und Gleichstellungsbeauftragter der BTU Cottbus zum Projekt "Familiengerechte Hochschule" abgeschlossen
Anknüpfend an bisherige Erfolge auf den Gebieten "Familiengerechte Hochschule" und "Chancengleichheit von Frauen und Männern" verfolgt die BTU Cottbus das strategische Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Studium sowie von Familie, beruflicher Tätigkeit und Karriere weiter zu optimieren. Vor diesem Hintergrund wurde am 19. März 2010 eine Zielvereinbarung zwischen dem Präsidenten und der Gleichstellungsbeauftragten der BTU Cottbus zum Projekt "Familiengerechte Hochschule" abgeschlossen. Gemäß dieser Zielvereinbarung werden für die Jahre 2010-2012 Haushaltsmittel in einer Höhe von insgesamt 163.000 € zur Verfügung gestellt.(30. April 2010)
Publikation der ostdeutschen Studentenwerke zum Studium mit Kind
Studieren mit Kind: Angebote und Möglichkeiten an den Hochschulen in den neuen Bundesländern
Ende Januar 2010 erschien eine 60-seitige Publikation der ostdeutschen Studentenwerke zur Thematik „Studieren mit Kind". Die zwölf ostdeutschen Studentenwerke haben ihre vielfältigen Angebote für Studierende mit Kind gesammelt. Dabei legen sie anschaulich dar, was sie für die Studierenden mit Kind in den neuen Bundesländern alles tun.
Sprechstunde beim Prof. aber die Kita hat schon geschlossen? Die Kita des Studentenwerks Freiberg hat zwölf Stunden täglich geöffnet, Früh- und Spätbetreuung ist möglich. Beim Studentenwerk Dresden können Studierende eine zweistündige Kurzzeitbetreuung buchen. Das Studentenwerk Potsdam hat mit der Stadt Potsdam ein neues Modell zur Finanzierung seiner Kita entwickelt. Das Studentenwerk Rostock bietet in seinen Mensen eine eigene Kinderspeisekarte an, und das Studentenwerk Frankfurt (Oder) verleiht in seinen Wohnheimen an studentische Eltern kostenlos eine Grundausstattung, Wickeltisch und Babybadewanne inklusive.
Die Publikation gibt einen Überblick über die mannigfaltigen Leistungen der Studentenwerke für die bessere Vereinbarkeit von Studium und Kind. Kinderbetreuung, kinderfreundliche Gestaltung des Studienumfeldes, Sicherung der Studienfinanzierung und Informations- und Beratungsangebote sind elementare Bestandteile des alltäglichen Wirkens der Studentenwerke, um damit die Grundlagen für einen erfolgreichen Studienverlauf und –abschluss zu schaffen. In Deutschland haben mittlerweile 7% der Studierenden (Quelle: 18. Sozialerhebung der DSW) ein oder mehrere Kinder. Tendenz steigend!
Die Publikation wird herausgegeben von der Gemeinschaft der ostdeutschen Studentenwerke. Dazu zählen 12 Studentenwerke aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen. Die redaktionelle Zusammenfassung und Bearbeitung der aus den einzelnen Studentenwerken gelieferten Beiträge erfolgte durch das Studentenwerk Frankfurt (Oder).
Für Rückfragen steht Dr. Ulrike Hartmann, Studentenwerk Frankfurt (Oder), gern zur Verfügung
Weiterführende Informationen:
Publikation "Studieren mit Kind"
(05. Februar 2010)






