
Umweltmanagement an der BTU Cottbus
Die BTU Cottbus arbeitet an einer zukunftsfähigen Umgestaltung und nachhaltigen Ressourcennutzung als Querschnittsthema in allen BTU-Bereichen.
Die Universität hat sich bereits 2004 durch die Aufstellung der BTU-
Umweltleitlinien zur nachhaltigen Entwicklung verpflichtet.
Im Jahr 2006 wurde erstmals ein Umweltbericht 2005/2006 veröffentlicht.
Auf dem Weg zu einer "Umweltuniversität" wurde im nächsten Schritt das Umweltmanagementsystem an die Vorgaben der
EG-Öko-Audit-Verordnung (EMAS III) angepasst. Seit Juli 2010 in das EMAS-Register eingetragen ist die BTU die erste Universität in Berlin und Brandenburg, die das anspruchvolle EMAS-Prädikat führt.
EMAS - Eco-Management and Audit Scheme - verlangt von Organisationen, dass sie freiwillig mehr Umweltschutz leisten, als gesetzlich erforderlich ist. Dass sie sich regelmäßig durch einen staatlich zugelassenen Umweltgutachter überprüfen lassen und dass sie ihren betrieblichen Umweltschutz in einer
Umwelterklärung offen legen.
EMAS = KVP = Kontinuierlicher Verbesserungsprozess -
Weil gut nicht gut genug ist!
Die 10 Umweltleitlinien der BTU in Kürze - unsere Verpflichtungen
1. Effizienter Umgang mit begrenzten Ressourcen
2. Einbeziehung von Umweltaspekten bei Beschaffungen und Investitionen
3. Berücksichtigung von Umweltaspekten bei Baumaßnahmen, der
Gebäudewirtschaft und Flächennutzung
4. Arbeitsschutzmaßnahmen zur Vermeidung von durch Unfall und
unsachgemäßen Umgang bedingten Emissionen
5. Einhaltung rechtlicher Vorschriften, über den gesetzlichen Rahmen
hinausgehend
6. Wissenserarbeitung zum Umweltschutz und Wissensaustausch auf
universitärer Ebene
7. Externe Zusammenarbeit mit Institutionen der Politik, Medien und Wirtschaft
8. Kontinuierliche Verbesserung der nachhaltigen Entwicklung der Universität
9. Organisationsstruktur - Umweltschutz wird zur Gemeinschaftsaufgabe
10. Umwelterklärung – jährlich aktualisierte Erfassung der Umweltpolitik und der
Umweltleistung


