"Was erwarten Sie von EMAS"

Sagen Sie uns in zwei oder drei Sätzen was Sie vom Umweltmanagement an der BTU halten.

Senden Sie Ihre Meinung zusammen mit einem Bild einfach an:

 emas[at]tu-cottbus.de

 

Meinungsbilder

 

 

Dr. Norbert Kopytziok, ehem. EMAS-Koordinator:

Es hat total Spaß gemacht, mit so vielen engagierten und kompetenten Menschen hier an der BTU das Umweltmanagementsystem den EU-Regelungen nach EMAS III anzupassen. Ich wünsche allen viel Erfolg bei dem weiteren Engagement.

 

Jannis Bücker, Studierender:

Ich glaube, dass die EMAS-Validierung für die BTU eine ganz besondere Chance darstellt, sich als Vorbild für einen aktiven Umwelt- und Ressourcenschutz in der Region zu positionieren.

 

 

Denny Thimm, wissenschaftlicher Mitarbeiter:

Grundsätzlich sollte in jedem Menschen und jeder Institution ein Bewusstsein für Umweltschutz und den sparsamen Umgang mit Ressourcen immanent verankert sein. Sollte dies im Einzelfall nicht zutreffen, sind die Aktivitäten rund um die EMAS-Zertifizierung sicherlich ein gutes Mittel, um zumindest darauf aufmerksam zu machen.

 

Michael Dubrau, Systemadministrator:

An unserer Universität gibt es ein großes Potenzial, Umweltbelastungen zu reduzieren. Natürlich begrüße ich das Umweltmanagement, wenn dadurch was für die Umwelt raus kommt.

 

Elfina Schönwald, MA Rechenzentrum:

Das Umweltmanagement sollte so verständlich sein, dass es von jedem angewendet werden kann.

 

Ralf Schuster, Multimediazentrum:

Ich hoffe, dass die Leute vom Umweltmanagement ihre Aufgabe ernst nehmen und die Uni auf den neusten Stand bringen. Ich selbst möchte mich für diese wichtige Aufgabe nicht engagieren müssen.

 

Ronja Keidel, Stura-Umweltreferentin:

Ich glaube ein Umweltmanagementsystem kann den Ruf unserer Universität verbessern und uns auf die Zukunft vorbereiten.

 

Hans-Jürgen Pfuhl, Leiter HGML:

Ich habe die Hoffnung, dass das Umweltmanagement künftig zielgerichteter verfolgt wird.

 

 

Dr. Thomas Fischer, Laborleiter:

Wir sollten uns fragen, ob wir uns als BTU umweltbewußtes Handeln leisten wollen. Ich finde wir sollten es tun.

 

Prof. Dr.-Ing. Dieter Bestle:

Für unsere Umweltfakultät ist das sicher ein sinnvolles Prestigeprojekt, was aber bringt der Aufwand der gesamten BTU?

 

 

 

Marion Pötzsch, Fachreferentin IKMZ:

Umweltmanagement finde ich gut, wenn alle Ideen die wir haben auch wirklich ohne großen Aufwand realisiert werden können. Ansonsten ist das ein totgeborenes Projekt.

 

Jose Villegas, Webkoordinator:

Heute dreht sich alles um den Umweltschutz und ich denke, dass auch die Universitäten etwas dazu tun können. Längerfristig sollte man jedoch so gut sein, dass eine Zertifizierung nicht mehr nötig ist.

 

Kerstin Sirtl, Gesamtpersonalrat:

Ich erwarte, dass wir mit den uns begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen bewusst und sparsam umgehen.

 

 

Vera Glossmann, Sekretariat:

Das Umweltmanagement sollte uns konkrete Schritte und Handlungsansätze aufzeigen, damit wir unseren Enkel und Urenkel eine saubere Umwelt hinterlassen. Das hat Vorbildwirkung für andere Einrichtungen und Bereiche.

 

 

Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident:

Ich erwarte von einer Universität, die sich Umweltschutz auf die Fahnen schreibt, entsprechende Referenzprojekte. Das Umweltmanagement soll dazu beitragen.

 

Kathrin Mende, Sekretariat:

Umweltbewußtsein sollte nicht erzwungen werden, sondern zum selbstverständlichen Handeln werden; wie es z.B. bei der Mülltrennung schon fast jeder macht.

 

 

Katrin Noack, Referentin des Senats:

Umweltmanagement ist zunächst nur ein Schlagwort, das mit Inhalten unterlegt und mit Leben gefüllt werden muss. Wichtig ist daher vor allem die praktische Umsetzung im Uni-Alltag.

 

Jo Achermann, Professor:

Wir sollten in allen Bereichen der BTU eine Umweltqualität erreichen, dass wir es nicht mehr nötig haben, ein Zertifikat vorweisen zu müssen.

 

 

Wolfgang Schröder, Kanzler:

Ich finde wir sollten mit EMAS eine win-win-Situation schaffen, so dass wir durch eine Emissionsminderung etwas für die Umwelt tun und gleichzeitig Kosten sparen.

 

 

Anett Mischke, Umweltbeauftragte:

Hauptargument für mich war schon immer, dass eine Uni, die zu Umweltthemen ausbildet auch selbst ein Umweltmanagementsystem einführen sollte.

 

Claudia Eckert, Leiterin Controlling:

Ich finde man braucht kein Zertifikat, um etwas für die Umwelt zu tun.

 

Dr. Jörg Becker, HöZ:

Die BTU war von jeher sehr umweltorientiert. Da ist es nur konsequent, ein formell anerkanntes Umweltmanagementsystem einzurichten.

 

 

Nicole Schlaf, wiss. Mitarbeiterin:

Ich denke, dass die BTU von ihrer Ausrichtung her umweltverantwortlicher ist als andere Universitäten. Dennoch glaube ich, dass es noch so einige Verbesserungsmöglichkeiten gibt.