"Was erwarten Sie von EMAS"
Sagen Sie uns in zwei oder drei Sätzen was Sie vom Umweltmanagement an der BTU halten.
Senden Sie Ihre Meinung zusammen mit einem Bild einfach an:
Meinungsbilder
Dr. Norbert Kopytziok, ehem. EMAS-Koordinator:
Jannis Bücker, Studierender:
Denny Thimm, wissenschaftlicher Mitarbeiter:
Grundsätzlich sollte in jedem Menschen und jeder Institution ein Bewusstsein für Umweltschutz und den sparsamen Umgang mit Ressourcen immanent verankert sein. Sollte dies im Einzelfall nicht zutreffen, sind die Aktivitäten rund um die EMAS-Zertifizierung sicherlich ein gutes Mittel, um zumindest darauf aufmerksam zu machen.
Michael Dubrau, Systemadministrator:
An unserer Universität gibt es ein großes Potenzial, Umweltbelastungen zu reduzieren. Natürlich begrüße ich das Umweltmanagement, wenn dadurch was für die Umwelt raus kommt.
Elfina Schönwald, MA Rechenzentrum:
Das Umweltmanagement sollte so verständlich sein, dass es von jedem angewendet werden kann.
Ralf Schuster, Multimediazentrum:
Ronja Keidel, Stura-Umweltreferentin:
Hans-Jürgen Pfuhl, Leiter HGML:
Dr. Thomas Fischer, Laborleiter:
Prof. Dr.-Ing. Dieter Bestle:
Marion Pötzsch, Fachreferentin IKMZ:
Jose Villegas, Webkoordinator:
Kerstin Sirtl, Gesamtpersonalrat:
Vera Glossmann, Sekretariat:
Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident:
Kathrin Mende, Sekretariat:
Katrin Noack, Referentin des Senats:
Umweltmanagement ist zunächst nur ein Schlagwort, das mit Inhalten unterlegt und mit Leben gefüllt werden muss. Wichtig ist daher vor allem die praktische Umsetzung im Uni-Alltag.
Jo Achermann, Professor:
Wolfgang Schröder, Kanzler:
Anett Mischke, Umweltbeauftragte:
Hauptargument für mich war schon immer, dass eine Uni, die zu Umweltthemen ausbildet auch selbst ein Umweltmanagementsystem einführen sollte.
Claudia Eckert, Leiterin Controlling:
Ich finde man braucht kein Zertifikat, um etwas für die Umwelt zu tun.


















