"Pausenexpress"

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Der Pausenexpress ist ein von der Uni Potsdam entwickeltes 15-minütiges, ausgewogenes und mobiles Bewegungsangebot direkt am Arbeitsplatz, das die Angehörigen und Beschäftigten, in diesem Fall der BTU Cottbus, während der Arbeitszeit nutzen können. 
Der Pausenexpress dient dem Stressabbau, der Klimaverbesserung im Arbeitsumfeld und letztlich sogar dem Arbeitsschutz. Die BTU Cottbus, und hier insbesondere das Projekt „Gesundheitsmanagement“, hat damit ein Angebot zur Gesundheitsförderung an der eigenen Hochschule geschaffen. 
Die  BARMER GEK findet dies so sinnvoll, dass sie eine finanzielle Unterstützung bei der Durchführung des „Pausenexpress“ in einer Kooperationsvereinbarung für das Wintersemester 2011/2012 zusicherte und für das Sommersemester 2012 verlängerte. Gleichzeitig bietet sie innerhalb des Durchführungszeitraumes eine Beratung zu einem gesundheitsfördernden Thema an. 
Den Pausenexpress führen zwei Studentinnen, Nicol Hofmann und Miriam Oeter, durch. Die qualitative Betreuung und inhaltliche Verantwortung übernehmen Catharina Buchenau und Bernhard Laws von der Zentralen Einrichtung Hochschulsport. 

Massageangebot

30 Minuten Auszeit nehmen und dann wieder gestärkt und entspannt zum Arbeitsplatz zurückkehren!!!

Einmal in der Woche können die Angehörigen und Beschäftigten der BTU Cottbus das Angebot einer Massage wahrnehmen. Dafür konnten wir Frau Carola Sollan von der Firma „Wellness Concept“ gewinnen, die Ihnen jeden Dienstag von 11:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung steht.

Die Mitarbeiterinnen von „Wellness Concept“ sind darauf spezialisiert, in Firmen vor Ort die Massagen durchzuführen. Da sie ausschließlich im mobilen Massagebereich praktizieren, ist die Qualifikation der Mitarbeiterinnen sehr spezifisch und auf die Ansprüche dieser Tätigkeit maßgeschneidert.

Eine 20 minütige Nackenmassage kostet 12,00 EUR und eine 25 minütige Rückenmassage 14,00 EUR (Barzahlung vor Ort). Alternativ können Sie auch gerne ein Privatrezept mitbringen.

f Hinweis zur Preiserhöhung

Die Massage wird im Clubraum der Sporthalle durchgeführt.

Anmeldung: telefonisch unter der 0355/ 69 21 64 oder per E-Mail  gesundheitsmanagement[at]tu-cottbus.de  

Ansprechpartnerin für das Projekt „Massage“:

BTU Cottbus
Projekt „Gesundheitsmanagement“
Birgit Berlin
Tel.: 0355/ 69 21 64
E-Mail:  gesundheitsmanagement[at]tu-cottbus.de
www.tu-cottbus.de/gesundheitsmanagement    

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Lass das Auto zuhause! – denn wir wollen … „Frische Luft an der BTU!“

Am 02.05.2012 findet an der BTU Cottbus auf dem Forum der Umwelttag 2012 statt, organisiert vom Referat Umwelt und Mobilität des Studierendenrates.

An diesem Tag wird ein vielfältiges Programm für Jung und Alt rund um das Thema Fahrrad und Gesundheit angeboten.

Um 10:00 Uhr startet ein buntes Kinderprogramm.

Es besteht die Möglichkeit, an diesem Tag bei der Fahrradwacht das eigene Fahrrad zu codieren und bei der studentischen Fahrradwerkstatt auf die Verkehrstauglichkeit prüfen zu lassen. Weiterhin kann man mit eigener Beinarbeit eine Glühbirne zum Leuchten bringen. Fahrradläden werden vor Ort sein wie  auch die Trinkwasserbar der LWG. Bei den Cottbus Wheel kann die Geschicklichkeit getestet werden, am Stand der AOK kann man sich an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligen und am Stand der DAK sein Lungenvolumen testen. 

Um 16:00 Uhr startet eine ca. einstündige Fahrradtour rund um Cottbus.

Der Tag endet mit einem Vortrag von Prof. Dr. Eberhard Schaller zu „Saubere Luft in Cottbus? Definition, Grenzwerte und Entwicklung der Immission in Cottbus“ um 18:00 Uhr im Lehrgebäude 1A, Hörsaal 2 der BTU Cottbus.

Dieser Umwelttag findet im Rahmen der Cottbuser Umweltwoche 2012 mit dem Thema „Meine Umwelt – Meine Gesundheit – Was kann ich tun?“ statt. Weitere Informationen:

Referat Umwelt und Mobilität des StuRa
Janne Kuhn und Florentine Kopke
Tel.: 0355/ 69 22 00
umwelt@stura-cottbus.de

Projekt „Gesundheitsmanagement“ an der BTU Cottbus
Birgit Berlin
Tel.: 0355/ 69 21 64
gesundheitsmanagement@tu-cottbus.de

Gesundheits- und Pflegetag der BTU Cottbus und des Frauenzentrums Cottbus e.V. zum „Europäischen Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen"

Datum: 14.03.2012

Ort: Zentrales Hörsaalgebäude, BTU

Das Jahr 2012 ist zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" ausgerufen worden.

In einer älter werdenden Gesellschaft sind gegenseitiges Verständnis und Zusammenhalt durch die größeren Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Ausbildung und Beruf mit Familienaufgaben eine wesentliche Grundlage. Der Pflege- und Gesundheitstag, durchgeführt vom Familienbüro und dem Projekt „Gesundheitsmanagement“ der BTU Cottbus gemeinsam mit dem Projekt PAULA des Frauenzentrums Cottbus e.V., rückt das Thema „Pflegeverantwortung“ in den Fokus:

Zum einen kann jede oder jeder von heute auf Morgen von Pflegebetreuung betroffen sein, muss schnell reagieren und benötigt auf diesem Weg Unterstützung. Zum anderen geht es uns darum, dass diese Mehrfachbelastung die Menschen nicht davon entbindet, Aufmerksamkeit und Verantwortung für das eigene Ich zu übernehmen. Deshalb möchten wir vielfältige Informationen und Instrumente, die es gibt und die für Betroffene eine Hilfestellung darstellen, aufzeigen.

Im Rahmen des Pflege- und Gesundheitstages am 14.03.2012 von 10:00 – 14:00 Uhr können sich Interessierte im Zentralen Hörsaalgebäude der BTU an Ständen und in Vorträgen informieren, von Fachleuten individuell beraten lassen oder sich mit anderen Betroffenen austauschen.

So bieten wir Ihnen an diesem Tag vielfältige spannende Angebote wie kleine Tests Ihrer Gesundheit. In Vorträgen erfahren Sie Wissenswertes zur Vereinbarkeit von Beruf mit Pflegeaufgaben, insbesondere zum Umgang mit Stress und zum Herzinfarktrisiko, wer hilft, wenn ein plötzlicher Pflegefall eintritt und welche Leistungen die Pflegeversicherung übernimmt. Hierfür konnten hochkarätige Referentinnen und Referenten wie Birgit Otto vom Unabhängigen Betreuungsverein Cottbus e.V.,  Harald Klier vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Frauen (MASF) des Landes Brandenburg, Dr. Krülls-Münch vom Carl-Thiem-Klinikum oder Wolfgang Luplow vom AWO Regionalverband Brandenburg Süd e.V.. In einer Erinnerungsstube können Sie erfahren, wie die Sinne von Demenzkranken geschärft werden, und in einem Alterssimualtionsanzug erleben Sie hautnah, wie es sich anfühlt, wenn man älter wird.