Collembolenzönose in der Bergbaufolgelandschaft

Inhaltsverzeichnis:

1. Untersuchungsgebiet

2. Probenstandort

3. Probenahmedesign

4. Vegetation

5. Extraktion

6. Statistik

7. Bodenanalytik

8. Ergebnisse

 

 

 

 

Als Grundlage für dieses Studienprojekt diente die Dissertation von Herrn René Krawczynski „Succession of Collembola in the post-mining landscape of Lower Lusatia“ aus dem Jahr 2006. Untersuchungen im Südteil der Schlabendorfer Felder ergaben deutliche Unterschiede zwischen Springschwanzzönosen des gewachsenen Landes und denen des Verkippungsbereiches.

Ziel der Studienarbeit sollte es sein, diese Sukzession der Collembolen fortfahrend zu dokumentieren, um zu klären, ob auch noch Jahre später ein scharfer Arten-Turnover zwischen Tagebau- und Nichttagebaugebiet zu erkennen ist. Zur Verbesserung der Aussagekraft wurde dafür ein Transekt in den Übergangsbereich gelegt, um noch präzisere Ergebnisse zu bekommen. Außerdem sollten für die im Gebiet vorkommenden Arten Bodenparameter dokumentiert werden, um Charakteristika der Vertreter wie z.B. Säure-Base-Eigenschaften zu belegen.

 

 

                                                                                     created by Annett Rößler & Bastian Klonowski (Stand: 1. März 2010)