Die CEBra GmbH als Transfergesellschaft


Ein Unternehmen für Projektentwicklung und Technologietransfer

Liberalisierung, Klimaschutz und Versorgungssicherheit bilden die äußeren Rahmenbedingungen, unter denen sich die Märkte für Energieträger und ihre Umwandlungstechnologien weiter entwickeln. Marktchancen erhalten damit solche Unternehmer, die bei jedweder Anwendung den Energiebedarf senken, die Nutzung effizienter gestalten und die Verwendung erneuerbarer Energieträger preiswerter anbieten können.

Die Gründung der CEBra-GmbH erfolgte mir dem Ziel, diese Chancen durch wechselseitigen Transfer zwischen den CEBra-Lehrstühlen und innovativen Unternehmen besser nutzen zu können und für die Regionalentwicklung einzusetzen.

Schwerpunkte bilden die vorhandenen Know-how-Felder aus der Rekultivierung, der Kraftwerkstechnik, dem dezentralen Energiemanagement, der Bioenergieumwandlung und der zukunftsgerechten Stadtentwicklung.

Mit Unterstützung des Brandenburger Wirtschaftsministeriums und der ZukunftsAgentur Brandenburg konnte eine erste geschäftliche Grundlage gelegt werden. Aus dem Interreg-Projekt Bioenergy Technology Transfer Network ging das Centrum Holzenergie Eberswalde hervor, über das enge Kooperationsbeziehungen zur Fachhochschule Eberswalde unterhalten werden.

Durch die 10 jährige Einbindung des Geschäftsführers in Europäische Energienetzwerke konnten langjährige Beziehungen für die Projektakquisition in Brüssel genutzt werden.

Besonders stark hat sich die CEBra GmbH im Bereich der Regionalentwicklung etabliert. Bioenergie bietet erhebliche Chancen für die Zukunft ländlicher Räume, wenn Land- und Forstwirtschaft ihre Rolle als reine Rohstofflieferanten überwinden und zu Produzenten von Nutzenergieträgern werden. CEBra-Kompetenzen können dabei eine wichtige Rolle spielen.

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