Jahresbericht 2010
Auszug aus dem Jahresbericht 2010
" ... Leitende Zielsetzungen des mit Gründung des IKMZ begonnenen Prozesses der Dienste- und Serviceintegration sind eine nachfrageorientierte und qualitätsgesicherte Optimierung der Dienstleistungsangebote für Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung der Universität sowie eine höhere Kosteneffizienz der Informationsinfrastruktur. Angesichts dessen versteht sich das Dienste- und Serviceportfolio des IKMZ als ein Beitrag für die weitere Profilierung der BTU Cottbus und nimmt in seiner Weiterentwicklung auf die strategischen Ziele der Universität unmittelbaren Bezug.
Im Berichtszeitraum wurden weiterhin nachhaltig wirksame Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und zur Konsolidierung der Informations-, Kommunikations- und Medienversorgung der Universität in Angriff genommen und mit Erfolg umgesetzt. Die Leistungsfähigkeit der zentralen Dienste, die vom IKMZ zur Verfügung gestellt werden, wurde weiter erhöht und verbessert. Die Akzeptanz der Services ist dabei deutlich gestiegen; die Arbeitsmöglichkeiten im IKMZ-Gebäude werden gut angenommen.
Besonders zu erwähnen ist die im Berichtszeitraum eingegangene Mitgliedschaft des Landes Brandenburg – und damit auch der BTU Cottbus – beim Hochleistungsrechnerverbund Nord (HLRN). Mit der Fachkompetenz und den Rechnerressourcen des HLRN stehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der BTU Cottbus beste Voraussetzungen für Forschungsvorhaben im Bereich des High-Performance-Computing (HPC) zur Verfügung ..."
Jahresbericht 2009
Auszug aus dem Jahresbericht 2009
"... Im Berichtszeitraum wurden nachhaltig wirksame Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und zur Konsolidierung der Informations-, Kommunikations- und Medienversorgung der Universität in Angriff genommen und mit Erfolg umgesetzt. Die Leistungsfähigkeit der zentralen Dienste, die vom IKMZ zur Verfügung gestellt werden, wurde weiter erhöht und verbessert. Die Akzeptanz der Services ist dabei deutlich gestiegen; die Arbeitsmöglichkeiten im IKMZ-Gebäude werden gut angenommen ...
... Im Jahr 2010 besteht das IKMZ als zentrale Serviceeinrichtung mit seinem architektonischen Highlight, dem IKMZ-Gebäude, fünf Jahre. Dies gibt Anlass, auf einige allgemeine Entwicklungen einzugehen, wie sie im Rahmen der Tagungswoche des IKMZ im September 2010 in verschiedenen Kontexten thematisiert wurden: Was sind die wesentlichen Veränderungen in der Versorgung mit Informationen, Kommunikationstechnologie und Medien in den vergangenen Jahren ..."
Jahresbericht 2008
Auszug aus dem Jahresbericht 2008
"... leitende Zielsetzungen des mit Gründung des IKMZ begonnenen Prozesses der Dienste- und Serviceintegration sind eine nachfrageorientierte und qualitätsgesicherte Optimierung der Dienstleistungsangebote für Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung der Universität sowie eine höhere Kosteneffizienz der Informationsinfrastruktur. Angesichts dessen versteht sich das Dienste- und Serviceportfolio des IKMZ als ein Beitrag für die weitere Profilierung der BTU Cottbus und nimmt in seiner Weiterentwicklung auf die strategischen Ziele der Universität unmittelbaren Bezug.
Im Berichtszeitraum wurden erneut Fragen der dezentralen und zentralen IT-Strukturen und der sich damit verbindende Aufgabenteilung für die IT-Versorgung aufgeworfen. Auf der Grundlage eines aktualisierten Dienste- und Servicekataloges des Rechenzentrums wurde die Thematik eingehend mit den Fakultäten erörtert. Im Ergebnis wurde kein Anlass zur Veränderung der existierenden Arbeitsteilung gesehen ...
... Insgesamt wurden die Helpdesk-Funktionen des IKMZ mit Hilfe studentischer Hilfskräfte, die aus Mitteln des Hochschulpakts 2020 finanziert wurden, und durch virtuelle Dienste- und Supportangebote (digitale Semesterapparate, virtueller Helpdesk etc.) deutlich verbessert..."
Jahresbericht 2007
Auszug aus dem Jahresbericht 2007
"... Während des Berichtszeitraumes konnten die Kooperation der IKMZ-Bereiche und die Vernetzung von Serviceleistungen weiter verbessert werden. Unterstützt wurde dies durch die begonnene Erarbeitung eines Management-Handbuchs, in dem zentrale Dienste und Services des IKMZ im Sinne eines durchgängigen Qualitätsmanagements als Prozesse auf unterschiedlichen Ebenen einschließlich eines Leitbildes dokumentiert sind; besonders hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang auf den Service-Katalog des Rechenzentrums ...
Auf diese Weise ist eine wichtige Grundlage für die Erarbeitung sog. Service-Level-Agreements geschaffen, die das Leistungsportfolio des IKMZ im Rahmen der Informations-, Kommunika-tions- und Medienversorgung der Universität bestimmen. Die damit angestrebte Transparenz des Dienste-Spektrums versteht sich zugleich als Beitrag zur weiteren Konsolidierung der IT-Strukturen der Universität, indem sich dadurch die Akzeptanz bereits ergriffener und noch anstehender Maßnahmen zur Re-Zentralisierung von IT-Ausstattungen und IT-Basisdienste steigern lässt. Dies berührt auch die für die IKM-Versorgung weiterhin vorgesehene Kooperation mit der FH Lausitz, die sich im Berichtszeitraum mit einem gewissen Schwerpunkt auf die Bibliotheken der beiden Hochschulen bezog, indem die in 2006/2007 erörterte Neuausrichtung der Leistungen des Kooperativen Bibliotheksverbunds Berlin-Brandenburg (KOBV) die Zusammenarbeit der beiden Bibliotheken signifikant intensivieren wird. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang weiterhin die Zusammenarbeit mit der Bibliothek der Universität Zielona Góra, die durch Mittel des INTERREG-Programms unterstützt wurde ..."
Jahresbericht 2006
Auszug aus dem Jahresbericht 2006
"... Nachdem sich in 2005 ein wider Erwarten hoher Aufwand im Zusammenhang mit der Überführung des neuen Gebäudes in den Regelbetrieb ergab, orientierte sich die Zusammenarbeit der IKMZ-Bereiche im wesentlichen an konkreten Projekten mit überwiegend kurzfristiger Perspektive und starkem Bezug auf das neue Gebäude. Dieses Vorgehen, das vor dem genannten Hintergrund ohne Alternative war, erwies sich – bezogen auf die Projekte – durchaus als Erfolg, gab aber im Hinblick auf mittel- bis längerfristige Planungen auch Defizite zu erkennen, die in nicht ausreichender Abstimmung und Kommunikation zwischen den einzelnen Teilbereichen begründet lagen.
Im Sinne eines durchgängigen Qualitätsmanagements konzentriert sich die Weiterentwicklung des IKMZ in 2006 auf die weitere Optimierung der Dienste und Services sowie auf nachhaltige Verbesserungen der Serviceorganisation. Die Zusammenarbeit ist durch die Einrichtung einer regelmäßig tagenden Leitungsrunde, die verstärkte Einrichtung fester Geschäftsbereiche und durch interdisziplinär besetzte Arbeitsteams deutlich intensiviert worden. Mitglieder der Leitungsrunde sind der IKMZ-Leiter, alle Leiter der IKMZ-Bereiche so-wie IKMZ-interne Experten. Die Leitungsrunde tagt alle 4 - 6 Wochen mit einer festen Agenda, die einerseits Berichte und andererseits die Erörterung von Projekten umfasst. Um dem interdisziplinärem Charakter des Dienste- und Serviceangebots des IKMZ ausdrücklich Rechnung zu tragen, wurden folgende interdisziplinäre Teams gebildet, die mit ihrer Besetzung dem Anspruch einer matrixähnlichen Serviceorganisation entsprechen ..."
Jahresbericht 2005
Auszug aus dem Jahresbericht 2005
"... Mit dem IKMZ und der Besetzung der Leitungsstelle ist Anfang 2004 eine neue zentrale Einrichtung geschaffen worden, in der die bisher getrennten Bereiche Bibliothek, Multimediazentrum, Rechenzentrum und Verwaltungsdatenverarbeitung unter einer gemeinsamen Leitung zusammengefasst sind. Leitend für den damit begonnenen Prozess der Dienste- und Serviceintegration, mit der sich eine Optimierung der Dienstleistungsangebote und eine höhere Kosteneffizienz der Informationsinfrastruktur der BTU als Zielsetzungen verbindet, ist eine Entwicklungsplanung, die im Rahmen eines ebenfalls Anfang 2004 gestellten DFG-Antrages erarbeitet wurde und die – bezogen auf dezentral und zentral vorgehaltene IKM-Ressourcen - nachhaltig wirksame Synergie- und Vernetzungseffekte der Funktionsbereiche Netz- und Sicherheitsdienste, Rechen- und Systemleistung, wissenschaftliche Literatur- und Informationsversorgung, Multimediaproduktion und Publikation, Management- und Verwal-tungsinformationen, Content- und Data-Management, Front-Office und Innovationsoffice innerhalb einer Entwicklungslaufzeit von mindestens 5 Jahren vorsieht.
Mit dem Ende 2004 fertig gestellten IKMZ-Gebäude, in dem Bibliothek, Multimediazentrum und Teile der Betrieblichen Datenverarbeitung als Teilbereiche des IKMZ untergebracht sind, verband sich die Notwendigkeit, Organisations- und Personalkonzepte zu erarbeiten, die innerhalb des Berichtszeitraums validiert und umgesetzt wurden. In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass mit der neuen Struktur der Teilbereich Betriebliche Da-tenverarbeitung geschaffen wurde, in dem das Chipkarten-Projekt, die Datenverarbeitung der Bibliothek und die der Verwaltung unter einer fachkundigen Leitung zusammengefasst wurden. Zugleich wurden für alle Teilbereiche des IKMZ auf Basis einer Zielvereinbarung mit dem MWFK zum Aufbau einer integrierten IKM-Versorgung einerseits externe Expertise be-zogen und andererseits Qualifizierungs- und Schulungsmaßnahmen vorgenommen, um neuen Anforderungen, die sich durch Bezug und Inbetriebnahme des neuen Gebäudes sowie aus dem Anspruch des IKMZ insgesamt ergeben, gezielt zu entsprechen ..."