Stufen des WLAN-Ausbaus
Seit September 2009 wird durch das Bau- und Liegenschaftsamt Cottbus (BLB) die Baumaßnahme "Universitätskommunikationsnetz , II. Bauabschnitt" realisiert.
Die Arbeiten zum weiteren Aus- und Umbau des Wireless LAN an der BTU Cottbus bis hin zur Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur werden in drei Ausbaustufen realisiert:
STUFE 1: Roll out der neuen Access Points
- Das Roll out erfolgt durch die Firmen Oracom und Systema. Im Rahmen des Roll out werden Montage- und Funkfeldmessarbeiten von beiden Firmen durchgeführt. Wie bereits in unserem Schreiben vom September erwähnt, ist der Zugang der Kollegen der ausführenden Firmen zu einzelnen Räumen in den jeweiligen Struktureinheiten erforderlich.
- Nach Inbetriebnahme der neuen Access Points werden diese so konfiguriert, dass die Nutzung der neuen WLAN-Infrastruktur durchgängig und ohne Änderungen an den Endgeräten der Nutzer möglich ist.
- Mit den neuen Access Points werden zusätzlich die aktuellen IEEE-Standards 802.11a/n und 802.11g/n unterstützt.
- HINWEIS: Während die neuen Access Points installiert werden, kann es bereits zu Abschaltungen alter Access Points im jeweiligen Bereich kommen. Daher kann es technisch bedingt zu kurzzeitigen Funktionsbeeinträchtigungen des Wireless LAN kommen. Wir sind bemüht, diese so kurz wie möglich zu halten.
- Über den Stand des Roll out der neuen WLAN-Infrastruktur können Sie sich ab sofort auf:
www.rz.tu-cottbus.de/~mrtg/campus/wlan/wlan_ausbau.html
informieren.
STUFE 2: Inbetriebnahme neuer Zugangsverfahren für das WLAN der BTU
- Die neuen Zugangsverfahren entsprechen dem IEEE-Standard 802.1x, die Sicherung der Nutzerverbindungen über die "Luftschnittstelle" erfolgt mit WPA2/AES-Verschlüsselung.
- Für die Anmeldung am Netzwerk werden voraussichtlich die Methoden EAP-TLS, PEAPv0 und EAP-TTLS angeboten.
- Nach einem ca. einmonatigen Testbetrieb werden die neuen Zugangsverfahren in den Wirkbetrieb überführt.
- Die neuen _Konfigurationsanleitungen_ werden auf
www.tu-cottbus.de/rechenzentrum
in der Rubrik Zugangsdienste -> Wireless LAN zur Verfügung gestellt.
- Das alte Zugangsverfahren wird weiterhin angeboten. Der Nutzer kann in Abhängigkeit der gewünschten Funktionalität bzw. der Anwendung selbst entscheiden, welche Zugangsverfahren verwendet werden sollen.
STUFE 3: Einrichtung des Dienstmerkmals DFNRoaming/eduroam
- Anbindung des WLAN der BTU Cottbus an den DFN-Dienst DFNRoaming/eduroam (siehe:
http://www.dfn.de/dienstleistungen/dfnroaming/ )
- Schaffung aller vom DFN geforderten Voraussetzungen für die Teilnahme am Dienst DFNRoaming/eduroam.
- Aufbau einer Testumgebung für den Dienst DFNRoaming und Überführung dieser Testumgebung in den Wirkbetrieb.