Erstes Studienjahr
First Year
EB1 – Vorlesung Entwerfen
Verschiedene Entwurfsaspekte werden in der Vorlesungsreihe Entwerfen thematisiert. Sie bilden die Grundlage für den Semesterentwurf.
EB1 – Raum Gestalten
Diese Veranstaltung ENTFÄLLT aufgrund laufender Sparmaßnahmen der Universität.
VIVA LA REDUCCIÓN
Zweites Studienjahr
Second Year
EB3 – Schwer und leicht
„Architektur hat ja einen Körper, sie ist nicht virtuell. Sie ist konkret und man kann sie durch die Sinne erleben, das war immer so … Vermutlich ist das ein Gefühl für den Körper der Architektur, der aus Teilen gebaut ist, aus Materialien geschaffen – konstruiert ist … Manchmal kann man auch Schwere zeigen oder Leichtigkeit oder Gewicht oder Dunkelheit oder Helligkeit.“
-Peter Zumthor
.
STB4 – Wohnkombinationen
Das Modul STB4 im 3. Semester des Studiengangs Stadt- und Regionalplanung ist ein Zusatzmodule zum Entwurfsprojekt des Lehrstuhls für Städtebau und Entwerfen in Kooperation mit den Lehrstühlen für Entwerfen, Wohn-und Sozialbauten, Wohnsoziologie, Stadttechnik und Landschaftsplanung/ Freiraumgestaltung.
Master-/Hauptstudium
Master
EPÖR – Baltic Housing. Wismar
Mehrgenerationenwohnen an der Altstadt
Thema des Entwurfs sind neue Ideen zur typologischen Innovation des Wohnens für Menschen unterschiedlicher Alters- und Lebensphasen. Im Rahmen des Entwurfsseminars wollen wir alte und neue Formen gemeinschaftlich organisierten Wohnens untersuchen. Wie kann man zusammen mit Alt und Jung in sozial verantwortlicher Nachbarschaft wohnen und leben? Was heißt es altengerecht, das heißt vor allem barrierefrei zu bauen oder den Bedürfnissen von Familien und Kindern Rechnung zu tragen? Was bedeutet es heute die Nähe zur belebten Stadt mit gesellschaftlichem Leben und Öffentlichkeit zu suchen und gleichzeitig das Private, das Zuhause zu bewahren? Wo liegen die Grenzen zwischen privatem, gemeinschaftlichem und öffentlichem Raum?
.
EGK + EX- Urban Housing. Japan
„Die Stadt ist es, in der das Wohnen stattfindet: Man isst im Restaurant, wäscht im öffentlichen Bad, kauft im multifunktionalen 24 Stunden geöffneten Convenience-Store ein, verbringt seine Freizeit im Kino oder der Karaoke-Bar. Wohnen im traditionellen Sinne existiert nicht mehr, das Privatleben wird öffentlich.“
- Christian Schittich und Andrea Wiegelmann, 2002
