Änderungssatzung KuT Master

Die Änderungssatzung für den SG K&T/M wurde am 16.10.09 in der Lehrkommission
der Fakultät 1 diskutiert und mit einigen Ergänzungen befürwortet.
Die überarbeiteten Dokumente liegen jetzt vor.

 

Dokumente:


Änderungssatzung K&T/M:
f https://www.math.tu-cottbus.de/~schenk/fr/fr2009/Neu_Aenderungssatzung_StPO_KuT-MA_MW_22-10-09.pdf
vollständige neue Satzung K&T/M:
f https://www.math.tu-cottbus.de/~schenk/fr/fr2009/Neu_Aenderungssatzung_StPO_KuT-MA_vollst_22-10-09.pdf
Modulbeschreibung Rationalität und Kultur
f https://www.math.tu-cottbus.de/~schenk/fr/fr2009/Modul_3_Rationalitaet_und_Kultur_Entwurf.pdf
Modulbeschreibung Lektürekurs: Texte zur Kulturphilosophie
f https://www.math.tu-cottbus.de/~schenk/fr/fr2009/Modul_Lektuerekurs_Kulturphilosophie_Entwurf.pdf
Modulbeschreibung Natur und Technik
f https://www.math.tu-cottbus.de/~schenk/fr/fr2009/NaturTech_Entwurf_Modul_Natur_und_Technik.pdf

Begründung von Herrn M.Wolf:
Zusammengefasst geht es v.a. um folgende Änderungen:

1. Im Regelstudienplan werden im Unterschied zur aktuell gültigen Fassung keine Teilleistungen zu Modulen mehr benannt.
Eine solche Festlegung erschwert der Studien- und Prüfungskommission die Anpassung des Curriculums an aktuelle
Gegebenheiten, da jede Veränderung und Ergänzung des Lehrangebots strenggenommen eine Änderungssatzung erfordern würde.
Eine Festlegung auf Teilleistungen ist laut Frau Dr. Schulz in der Studienordnung nicht erforderlich.

2. Als mittlere Ebene zwischen Modulen und einzelnen Lehrveranstaltungen werden (analog zu einigen anderen Studiengängen
der BTU wie bspw. Kut/Bachelor und BWL/Master) "Komplexe" eingeführt, denen Module zugeordnet werden, die innerhalb
dieser Komplexe verpflichtend belegt werden müssen oder als Wahlpflichtmodule belegt werden können. Ziel ist es zum
einen, im Wahlpflichtbereich für die Studierenden mehr Auswahlmöglichkeiten zu schaffen, was die Attraktivität des
Studiengangs erhöht und zum anderen, der Studien- und Prüfungskommission mehr Spielraum bei der Planung des
Lehrveranstaltungsgebots zu geben, um auf Engpässe aufgrund der angespannten Personalsituation flexibler reagieren zu
können.

3. Der Pflichtbereich wurde um ein Modul ("Rationalität und Kultur") erweitert, die beiden Wahlpflichtbereiche wurden
entsprechend um jeweils ein Modul (6 KP) reduziert. Insgesamt können so Lehrverpflichtungen im Umfang von 6 KP
eingespart werden.