Geschichte des Wohnens - Fallstudien
281302 Seminar Geschichte des Wohnens - Fallstudien
Modul(e) GT B4-6 (25302) | GT B4-2 (25304) | Teilmodul V2 (25507) [Bauen & Erhalten] Medien der Kulturvermittlung (25503) [Kultur & Technik]
CP 3
SWS 2
Studiengänge Architektur [Bachelor, Diplom], Stadt u. RegPlan [Bachelor, Diplom], Bauen & Erhalten, Kultur & Technik [Master]
Dozentin Dr. Regina Göckede
Termin(e) Montag, 13:45-15:15 Uhr wöchentlich
Laufzeit 11. April 2011 bis 11. Juli 2011
Ort LG 2D, Raum 109
Literatur siehe Semesterapparat im IKMZ 3. OG
http://www.ub.tu-cottbus.de/se/SE73.htm
> Text für 23. Mai 2011: Zur Geschichte des bürgerlichen Wohnens - das Zeitalter des Liberalismus (1850-1888)
Zusammenfassungen der Vorlesungen "Geschichte des Wohnens" von Prof. Dr. M. Droste | |
|---|---|
01. | THEMA: Was ist Wohnen? |
02. | THEMA: |
03. | THEMA: |
04. | THEMA: Reformen um 1900, Teil 1 |
05. | THEMA: Reformen um 1900, Teil 2 |
06. | THEMA: Reformen um 1900, Teil 3 |
07. | THEMA: Wohnungsbau in der Weimarer Republik |
08. | THEMA: |
09. | THEMA: |
10. | THEMA: |
11. | THEMA: |
12. | THEMA: |
> Stundenplan "A"-Gruppe (Kultur & Technik M.A. et al.)
> Stundenplan "B"-Gruppe (Architektur B.A. et al.)
> Eckdaten Hausarbeit Download hier Achtung: Wird noch ergänzt!
Lehrinhalt
Bei dieser Lehrveranstaltung handelt es sich um ein Seminar, das in Ergänzung zur Vorlesung des vergangenen Wintersemesters von Prof. Dr. Madalena Droste "Geschichte des Wohnens von der Aufklärung bis heute" für das Modul GTB4-2 gewählt werden kann. Davon unabhängig kann dieser Kurs auch mit anderen Seminaren des Moduls GTB4-6 kombiniert werden.
Im Seminar soll die Geschichte des Wohnens seit Mitte des 18. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart anhand von Fallstudien bearbeitet werden. Unter Berücksichtigung gesellschaftspolitischer, städtebaulicher, architektonischer, wohnungsbaupolitischer und nicht zuletzt kunst- beziehungsweise designgeschichtlicher Aspekte wollen wir uns gemeinsam mit der Wandlung von Bau-, Grundriss- und Innenraumgestaltungen auseinandersetzen.
Lehrmethoden und Lehrziele
Die Studierenden werden Wohnbeispiele mit Blick auf die Fragestellungen von Stadt, Einzelhaus beziehungsweise Einzelwohnung, Grundrissdispositionen bis hin zu Ausstattungsprogrammen und Fragen des Möbeldesigns analysieren und im Seminar präsentieren. Ein umfangreicher Semesterapparat dient als Grundlage zur Erarbeitung der Thematik. Mittels ausgewählter Schwerpunktthemen, die in Anlehnung an die Vorlesung von Prof. Droste gewählt wurden, werden Wohnbeispiele in den Blick genommen.
In den Präsentationen sollen die Studierenden herausarbeiten, wie sich das Wohnen und die Wohnbedürfnisse der Menschen in den vergangenen 250 Jahren wandeln. Dabei wird eine formal und sprachlich angemessene Präsentation eingeübt und das Arbeiten mit wissenschaftlicher Literatur vertieft.
Leistungsnachweis
Regelmäßige Anwesenheit, Übernahme eines Kurzvortrages, Mitarbeit im Seminar & schriftliche Ausarbeitung
Literaturhinweise
Ein Semesterapparat mit einführender Literatur wird im 3. Obergeschoss der Hauptbibliothek bereitgestellt.
»Netzwerke«: Architekten- und Künstlergruppen des 20. Jahrhunderts
281301 Seminar »Netzwerke«: Architekten- und Künstlergruppen des 20. Jahrhunderts
Modul(e) GT B4-6 (25302) | Teilmodul V2 (25507) [Bauen & Erhalten]
Medien der Kulturvermittlung (25503) [Kultur & Technik]
CP 3
SWS 2
Studiengänge Architektur [Bachelor, Diplom], Bauen & Erhalten, Kultur & Technik [Master]
Dozentin Dr. Regina Göckede
Termine Montag, 15:30-17:00 Uhr wöchentlich
Laufzeit 11. April 2011 bis 11. Juli 2011
Ort LG 2D, Raum 109
Literaturhinweis Semesterapparat im Untergeschoss (-1) der Hauptbibliothek, siehe
Liste; Literatur aus der IBK Bibliothek
> Hier steht kein eigener Semesterapparat - die Bücher stehen im Bestand!
Der für die kommende Sitzung zu lesende Text von Thurn, Die Sozialität der Solitären steht jetzt online
> Download mit BTU Account. Sorry, aber die Scans sind etwas dunkel.
Semesterplan
>
Lehrinhalt
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts nimmt die Zahl künstlerischer Zusammenschlüsse sprunghaft zu und erreicht Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt. Allein in Deutschland entstehen im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts zahlreiche Gruppierungen, die untereinander verbunden sind oder aber sich in einem stetigen Prozess der Um- oder Neuformierung befinden. In Dresden gründet sich 1905 die expressionistische Künstlergruppe »Die Brücke«. In München schließen sich 1907 neben Architekten, Künstlern, Kunsthandwerkern auch Vertreter der Industrie im »Deutschen Werkbund« zusammen. Dessen Gründung ist letztlich nur ein besonders einflussreiches Ereignis in einer ganzen Kette von künstlerischen Formierungsversuchen, die sich insbesondere seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhun-derts in München vollziehen und die sich um 1900 im Jugendstil und der Lebensreform fortsetzen. Nicht wenige dieser künstlerischen und intellektuellen Zirkel – wie jener unter der Führung von Wassily Kandinsky und Franz Marc Ende 1911 um die Redaktion »Der Blaue Reiter« gebildete – formieren sich in Opposition zur etablierten Kunstszene.
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges bedeutet keineswegs für alle europäischen Künstlergemeinschaf-ten das Aus. Im Gegenteil entstehen angesichts der gemeinsam erlebten Schrecken des Krieges wei-tere neue Gruppierungen. So formiert sich etwa noch während des Krieges in Zürich die Gruppe der Dadaisten um Hans Arp aus einem erklärten Antimilitarismus heraus. Mit Kriegsende kommt es schließ-lich besonders in Deutschland zu unzähligen Zusammenschlüssen von bildenden Künstlern, Architek-ten, Schriftstellern und anderen Intellektuellen, die entscheidenden Anteil an der Entwicklung der euro-päischen und internationalen Moderne im 20. Jahrhundert haben.
Lehrmethoden und Ziele
Die Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten mit dieser Einführung in die Netzwerke von Künstlern zugleich einen inhaltlichen Überblick zur europäischen Avantgarde des beginnenden 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus erlernen sie anhand ausgewählter Beispiele die Metho¬den der Werkinter-pretation und Bildanalyse.
Das Seminar ist weitgehend chronologisch angelegt. Die Organisationsstrukturen und Arbeiten der künstlerischen Zusammenschlüsse aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts wie der »Werkbund«, die Künstlervereinigung »Die Brücke« oder »Der Blaue Reiter« werden ebenso wie die Architekten-vereinigung »Der Ring«, die »DADA«-Bewegung auf europäischer Ebene, das niederländische »De Stijl« oder die in Paris ansässige Gruppe der Surrealisten in den Blick genommen. Dabei lernen die Studierenden bedeutende Einzelwerke der Malerei, der Bildhauerei und der Architektur zu beschreiben und zu interpretieren. In der Summe sollen die Teilnehmenden abschließend in der Lage sein, die unter-schiedlichen künstlerischen Strömungen einzuordnen, einzelne Künstler und Werke in einem größeren inhaltlichen und zeitlichen Zusammenhang zu platzieren und dieses erworbene Wissen in einer schriftlichen Hausarbeit angemessen zu präsentieren.
Leistungsnachweise
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme, die vorbereitende Literaturrecherche, die aktive Mitgestaltung der Sitzung durch die Übernahme eines Referates sowie eine schriftliche Ausarbeitung.
PhD Writing Methodology
281306 PhD Writing Methodology
Modul(e) keinem Modul zugeordnet
CP 3
SWS 2
Studiengänge World Heritage Studies
Dozentin Prof. Dr. Magdalena Droste
Termin(e) Dienstag, 13:00-14:00 Uhr AB-Woche
Laufzeit 12. April 2011 bis 12. Juli 2011
Ort LG 10 Raum 211
Lehrinhalt
The course will on the one hand be concerned with the development of the central research topic, its refinement as a concrete research question, and its methodological feasibility. On the other hand, it aims at the students' acquisition of the fundamentals of scientific theory and research methodology
Lehrmethoden und Lehrziele
Methodical and epistemological skills for the planning, structuring and realization of the dissertation will be taught.
Global Bauhaus
281300 Global Bauhaus
Modul(e) 25-5-04: Applied Art History and Museology
CP 3
SWS 2
Studiengänge World Heritage Studies
Dozentin Prof. Dr. Magdalena Droste
Termin(e) Dienstag, 15:30-19:00 Uhr A-Woche
Laufzeit 12. April 2011 bis 5. Juli 2011
Ort LG 2D Raum 307
Lehrinhalt
The Bauhaus belongs to the icons of Modernism. Its sites in Dessau and Weimar became world-heritage status in the last years.
Since its beginning in 1919 the Bauhaus which had been founded as a reformed art school, was an international project. Teachers, students and visitors came from all over the world. The nazis closed the school in 1933 and the beginning exile and emigration of the school’s members was the beginning of its worldwide success story.
We will follow the influence of the Bauhaus which lasted up to the sixties in different countries and continents. How can we describe this influence? How did it mingle with the countries’ own history? And how did exile change the immigrants?
Research Colloquium
370515 Research Colloquium
Modul(e) keinem Modul zugeordnet
CP 3
SWS 2
Studiengänge World Heritag Studies
Dozentin Prof. Dr. Magdalena Droste
Termin(e) Dienstag, 15:30-19:00 Uhr B-Woche
Laufzeit 19. April 2011 bis 12. Juli 2011
Ort LG 10 Raum 211
Lehrinhalt
The research colloquium is a continuous mandatory course beginning in the first year of studies. In the colloquium, the PhD students present the progress of their research on a regular basis. At the same time, the lecturers present their own academic research and discuss it with the students. For the main part, this course will be conducted in small groups, which correspond to the five research focus areas. PhD students with interdisciplinary, cross-cutting research topics can alternately participate in several groups. Once per semester there is a plenary meeting. Its purpose is the presentation and joint discussion of research work. As a rule, the colloquium is simultaneously attended by two consecutive years of PhD students.
Lehrmethoden und Lehrziele
In the tutorials, students develop individual research agendas together with a lecturer. Tutorials give structure to the work that is done by the students independently, in their own responsibility. The meetings take place every two weeks. In the final year of the studies, the purpose of the tutorials is for students to discuss individual chapters of their dissertation with the supervisor/lecturer.
Literaturhinweis
Will be announced at the beginning of the seminar.
Methoden der Kunstgeschichte
Mittwoch
281303 Seminar Methoden der Kunstgeschichte
Modul(e) GT A2 (25431) [Architektur Master]
CP 3
SWS 2
Studiengänge Architektur [Diplom, Master], Graduiertenschule
Dozentin Prof. Dr. Magdalena Droste
Termin(e) Mittwoch, 9.45-11.15 Uhr, A-Woche | Donnerstag, 9.45-11.15 Uhr, A-Woche
Laufzeit 13. April 2011 bis 7. Juli 2011
Ort LG 2D | Raum 307 – Mittwoch | LG 2B | U17 - Donnerstag
Lehrinhalt
Seit ihrer Entstehung im 19. Jahrhundert hat die Kunstgeschichte eine Vielzahl von methodischen Ansätzen erarbeitet. Die bekannteste Methode ist zweifelsfrei die stilgeschichtliche. Mittlerweile hat jede der Methoden oder Schulen ihre eigene Historiographie erfahren.
Lernziel
Lektüre ausgewählter Texte; zusammenfassende Beurteilung, Positionsbestimmung und Kontextualisierung der jeweiligen Schrift und ihres Autors.
Der Studierende erlangt die Fähigkeit zur Beurteilung der Tragweite und Grenzen der jeweils gewählten methodischen Ansätze.
Literatur
Unterrichtsmaterialien und Literaturhinweise werden jeweils zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
Leistungsnachweis
Mündliche Beteiligung, schriftliche Arbeit nach Absprache
