Geschichte des Wohnens - Fallstudien

Modul GT B4-6 | GT B4-2 | Teilmodul V2 [Bauen & Erhalten]

Titel Geschichte des Wohnens - Fallstudien
Nr. 281302, Seminar, 2.0 SWS, 3 CP

Studiengänge Architektur, Stadt- und Regionalplanung [Bachelor, Diplom] Kultur & Technik, Bauen & Erhalten [Master]

Dozentin Dr. Regina Göckede 

Termine 11.10.10 bis 6.12.10, jeweils montags
11.10.10 13.45 bis 15.15 Uhr
18.10.10 bis 6.12.10 13.45 bis 17.00 Uhr

Raum  U 17

Beginn 11.10.2010, Teilnahme verpflichtend

Eckdaten Hausarbeit Download hier f >


Lehrinhalt

Bei dieser Lehrveranstaltung handelt es sich um ein Seminar, das in Ergänzung zur Vorlesung von Prof. Dr. M. Droste "Geschichte des Wohnens von der Aufklärung bis heute" für das Modul GTB4-2 gewählt werden kann. Davon unabhängig kann dieser Kurs auch mit anderen Seminaren des Moduls GTB4-6 kombiniert werden.

Im Seminar soll die Geschichte des Wohnens seit Mitte des 18. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart anhand von Fallstudien bearbeitet werden. Unter Berücksichtigung gesellschaftspolitischer, städtebaulicher, architektonischer, wohnungsbaupolitischer und nicht zuletzt kunst- bzw. designgeschichtlicher Aspekte wollen wir uns gemeinsam mit der Wandlung von Bau-, Grundriss- und Innenraumgestaltungen auseinandersetzen. 

Lehrmethoden und Lehrziele

Die Studierenden werden Wohnbeispiele mit Blick auf die Fragestellungen von Stadt, Einzelhaus bzw. Einzelwohnung, Grundrissdispositionen bis hin zu Ausstattungsprogrammen und Fragen des Möbeldesigns analysieren und im Seminar präsentieren. Ein umfangreicher Semesterapparat dient als Grundlage zur Erarbeitung der Thematik. Mittels ausgewählter Schwerpunktthemen, die in Anlehnung an die Vorlesung von Prof. Droste gewählt wurden, werden Wohnbeispiele in den Blick genommen. In den Präsentationen sollen die Studierenden herausarbeiten, wie  sich das Wohnen und die Wohnbedürfnisse der Menschen in den vergangenen 250 Jahren wandeln. Dabei soll eine formal und sprachlich angemessene Präsentation eingeübt und das Arbeiten mit wissenschaftlicher Literatur vertieft werden.
 
Leistungsnachweis
Regelmäßige Anwesenheit, Übernahme eines Kurzvortrages, Mitarbeit im Seminar & schriftliche Ausarbeitung

Literaturhinweise
Ein Semesterapparat mit einführender Literatur wird im 3. OG der Hauptbibliothek bereitgestellt. 


Fotografie der Gegenwart in Deutschland

Modul GT B4-6 | Teilmodul V2 [Bauen & Erhalten]

Titel Fotografie der Gegenwart in Deutschland
Nr. 281303, Seminar, 2.0 SWS, 3 CP

Studiengänge Architektur, Stadt- und Regionalplanung [Bachelor, Diplom] Kultur & Technik, Bauen & Erhalten [Master]

Dozentin Dr. Regina Göckede 

Termine Blockseminar

Termin

Uhrzeit

Raum

Mo 11.10.10  

15.30 bis 17.00 Uhr 

LG 2B U17

Fr  17.12.10  

09.15 bis 10.45 Uhr 

LG 2B U16

Fr  14.01.11  

09.15 bis 17.00 Uhr 

LG 2B U16

Sa 15.01.11  

09.15 bis 17.00 Uhr 

LG 2D 109

Fr  21.01.11  

09.15 bis 19.00 Uhr 

LG 2B U17

 
Beginn 11.10.2010, Teilnahme verpflichtend, die TeilnehmerInnenzahl ist auf 20 begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 6. Oktober 2010 unter  goeckede[at]tu-cottbus.de

Eckdaten Hausarbeit Download hier f >

Lehrinhalt

Die Fotografie nimmt mittlerweile einen festen Platz innerhalb des zeitgenössischen Kunstgeschehens ein. Aktuelle Werkschauen und internationale Konferenzen zeugen von dem großen Interesse an den Leistungsträgern und Bestsellern dieser Branche.
 
Setzt Andreas Gursky die Malerei mit den Mitteln der Fotografie fort und experimentiert Thomas Ruff mit solchen Ansätzen, die sowohl das Verfahren der Bildproduktion als auch Wahrnehmungsprozesse kritisch hinterfragen, so haben diese beiden eines gemeinsam: die Herkunft aus der schon legendären Düsseldorfer Schule von Bernd und Hilla Becher. Hier studierten auch Candida Höfer, Axel Hütte, Jörg Sasse und  Thomas Struth. Die Bechers ebenso wie ihre Schülerinnen und Schüler bilden den Fokus dieses Seminars.
Neben der so genannten Becher-Schule werden die im internationalen Vergleich  ebenso renommierten Positionen wie die Wolfgang Tillmans' und Thomas Demands Gegenstand unseres Seminars ein. Über diese mittlerweile auch in der kunstwissenschaftlichen Debatte etablierten Fotografie hinaus wollen wir uns abschließend mit vielversprechenden jüngere Fotokünstlerinnen wie Mona Breede, Melanie Wiora oder dem Künstlerduo Beate Geissler und Oliver Sann beschäftigen.

Lehrmethoden und Lehrziele

Das Seminar führt in ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Feld der Gegenwartskunst ein. Ausgewählte fotografische Positionen werden sowohl mit Blick auf das individuelle Gesamtwerk als auch mit Blick auf einzelne Werkgruppen vorgestellt und analysiert. Dabei soll anhand von Einzelstudien das Verfahren der Bildanalyse eingeübt und zugleich die Wahrnehmung für Farb- und Kompositionsschemata, aber auch für narrative Strukturen geschärft werden.

Leistungsnachweis

Regelmäßige Anwesenheit, Übernahme eines Kurzvortrages, Mitarbeit im Seminar & schriftliche Ausarbeitung

Literaturhinweise

Ein Semesterapparat mit einführender Literatur wird im 3. OG der Hauptbibliothek bereitgestellt.