(11.01.2012) Forschungskolloquium

Marc Altenburg + Nadja Riedel "URBAN CREATIVE POLES - Wie fördert man Kultur- und Kreativwirtschaft in Mittelstädten"

Das Projekt URBAN CREATIVE POLES (UCP) beschäftigt sich mit der Förderung und Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft in kleinen Groß- bzw. Mittelstädten des Ostseeraums. Der Lehrstuhl Stadtmanagement ist Lead-Partner. Wir koordinieren die Aktivitäten in den Partnerstädten und sind ebenso an der Konzeption und Umsetzung von Fördermaßnahmen in Cottbus beteiligt.Ein Hauptziel des Projektes ist es, nachrangige Standorte der Kultur- und Kreativwirtschaft transnational zu vernetzen, um deren Innovations- und Kooperationsfähigkeiten zu stärken und so zum Übergang peripherer Räume in die Wissensgesellschaft beizutragen. Zudem sollen in den teilnehmenden Städten lokale und transnationale Potentiale der Kreativwirtschaft identifiziert und stärker ausgeschöpft werden. Dabei wird ein integrierter Ansatz verfolgt, der klassische Instrumente der Wirtschaftsförderung (Standortmarketing, Förderung der Netzwerkbildung, u. a.), Coaching und Maßnahmen der Stadt(teil)entwicklung zusammenführt.Im Rahmen des Forschungskolloquiums werden das Projekt vorgestellt und erste Ergebnisse der Bestandsanalyse in Cottbus zur Diskussion gestellt.

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