Die BTU, Cottbus, die Region Berlin-Brandenburg und der Rest von Deutschland bieten einem schon tolle Möglichkeiten zum Leben, Studieren und Arbeiten. Den einen oder anderen packt aber von Zeit zu Zeit dann doch das Fernweh oder man möchte dann doch mal etwas neues (kennen-)lernen.
Dann ist eine Option ein Semester oder Jahr im Ausland zu studieren oder zu arbeiten. Macht sich gut im Lebenslauf, erweitert den Horizont und die Sprachkenntnisse und ist wirklich empfehlenswert. Viele Dinge nimmt man während des Auslandsaufenthalts und auch danach ganz anders war.
Gerade an der BTU bieten sich viele Möglichkeiten aus denen man sich etwas passendes raussuchen kann. Und wenn man sich jetzt fragt: „Wie soll ich das Finanzieren?“ -> auch dafür gibt es Mittel und Wege.
Mit der Planung sollte man ca. 1 Jahr vorher beginnen.
Informationen gibt es massig im Internet, ein guter Start ist die Seite des DAAD
Auf dem Campus gibt es Informationen beim » Akademischen Auslandsamt (AAA) oder IAESTE (Auslandspraktikum) oder bei höheren Semestern und manchmal auch bei Professoren (mit internationalen Beziehungen). Da wir nun auch zwei Weltenbumler in unseren Reihen haben, kann man sich gerne auch bei uns Infos aus erster Hand besorgen.
{Für ein Praktikum in Kanada ist das Werkstudierendenprogramm der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft empfehlenswert: www.dkg-online.de}
Wenn man selbst nicht aus Cottbus oder der Umgebung stammt oder nicht weiter in heimischen Gefilden leben möchte, gibt es natürlich auch reichlich Wohnmöglichkeiten in Cottbus.
Nach einer eigenen Wohnung suchst Du am besten im Internet oder in örtlichen Zeitungen. Die Lausitzer Rundschau hat mittwochs und freitags Wohnungsangebote.
Soll es eine WG sein, so schau an die Infobretter an der Mensa oder am Audimax.
Die uninahen Studentenwohnheime lohnen sich auch. Hier hast Du die Möglichkeit in eine 2er WG zu ziehen oder in ein Ein-Raum-Appartement, für man du sich rechtzeitig bewerben muss, da diese sehr begehrt sind.
Die Anmeldung läuft über das Studentenwerk, welches sich in der Juri-Gagarin-Str. 8a befindet.
Wer zusammen arbeitet, kann auch zusammen feiern. Hier ganz kurz ein paar Tipps, wie man mitbekommt was gerade läuft.
Die OTIWO ist natürlich eine gute Gelegenheit, Cottbus und sein Studentenleben kennenzulernen. Bevor die Lehrveranstaltungen richtig losgehen, kann man die Zeit schon gut nutzen, um sich einzuleben und zu orientieren.
Ansonsten findet man viele wichtige Informationen in den Veranstaltungsmagazinen Herman und Blicklicht, wobei letzteres noch eine Kurzform hat, wo alle Termine kurz und bündig zusammengefasst sind.
Neben den Hörsalpartys , von denen die Campus – Club – Nacht schon eines der Highlights ist, sind unter anderem das Bebel, das Muggefug und das Quasimono Anlaufpunkte für Studenten in Feierlaune.
Hörsaalkino, Weltspiegel und die Theater sind weitere Möglichkeiten, aus denen man sich etwas heraussuchen kann.
Spezielle Veranstaltungen wie das Studentenkabarettfestival Ei(n)fälle sprechen sich meist schnell rum, weil sie in Cottbus etwas besonderes sind.
Also Ohren auf und Chancen wahrnehmen und trotzdem das Studium nicht vernachlässigen ;-) Viel Spaß!
Rund um Cottbus gibt es, wie in ganz Brandenburg, schöne Seen und auch im Branitzer Park kann man sonnige Tage genießen. An der BTU liegt eigentlich alles nah zusammen. Auch den Campus Nord erreicht man am besten mit dem Fahrrad.
Semesterticket: In Brandenburg und Berlin bezahlt man alle öffentlichen Verkehrsmittel (VBB) pauschal mit dem Semesterticket und kann diese dann auch nach belieben nutzen.
Ein Ausflug nach Dresden? Auch die Fahrt mit dem RE 18 ist mit drin.
{Auch wenn man das mit dem Express nicht wörtlich verstehen sollte und er nur alle 2 Stunden fährt. (RE15 ist nicht im Ticket mit drin)}
Eine Fahrradkarte für das VBB-Gesamtnetz kostet für eine Strecke € 2,70, für einen Tag € 5 und für den Monat € 15. Empfehlenswert sind der Spree- und der Oderfahrradweg. Letzterer führt auch bis an die Ostsee, wenn man mal schnell ans Meer will.
Wenn man dann doch wieder mal Auto fahren will, hilft das "Schwarze Brett" in der Mensa oder auch eine der anderen (Internet-) Mitfahrzentralen Geld sparen.
Wer Wert auf biologisches Essen legt hat, neben den Supermärkten 4 Möglichkeiten: Die Biobäckerei Ährenkranz in der Schlosskirchstraße 1, welche auch Fleisch, Obst, Gemüse usw. anbietet. Den Erdbär in der Wilhelm-Külz Straße, gegenüber vom Ausgang des Bahnhofes, wo man für einen monatlichen Beitrag günstigere Preise bezahlen kann, den EINEWELTLADEN in der Straße der Jugend 100 und das Reformhaus Kaffner in der Spreegalerie.
{Und weil uns hier gerade nichts mehr anderes einfällt, sagen wir Euch noch, dass man an allen Unikopierern Umweltpapier auswählen kann und auch doppelseitiges Drucken und Kopieren ist möglich.}
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Wer sich an die Designdatei » UWWie.css heranwagt, kann sich ja mal von den
» Zen-Garden-Seiten inspirieren lassen.
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