Der erste PROFEM-Durchgang
Bereits der erste Durchgang des Projekts PROFEM – professura feminea erfuhr eine rege Nachfrage von mehr Bewerberinnen mit ganz unterschiedlichem wissenschaftlichen oder künstlerischen Hintergrund, als Projektplätze zur Verfügung standen. Als Reaktion auf die Ausschreibung bewarben sich 15 Frauen. Die Arbeitsgruppe entschloss sich, die Teilnehmerinnenzahl von acht Teilnehmerinnen auf zwölf zu erhöhen.
Die ausgewählten Teilnehmerinnen – Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen der BTU Cottbus, der Hochschule Lausitz (FH) und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) – vertreten folgende Fachgebiete:
- Sozialwesen
- Theorie der Architektur
- Aerodynamik und Strömungslehre
- Mediation und Konfliktmanagement
- Rechtspädagogik
- Altlasten
- Wirtschaftskommunikation
- Kraftwerkstechnik
- Hydrologie und Wasserwirtschaft
- Plastisches Gestalten
Beraten werden die Teilnehmerinnen von Professorinnen und Professoren aus
- der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus,
- der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik,
- dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum,
- der Fachhochschule Potsdam,
- der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig,
- der RWTH Aachen,
- der Universität der Künste Berlin,
- der Universität Potsdam und
- der Universität Stuttgart.