Beirat des Projektes „PROFEM – professura feminea“

Funktion:

Ideen gebende und beratende Instanz bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Projektes

Der Beirat hat sich am Rande der Auftaktveranstaltung für den 3. Projektdurchgang am 02. März 2012 konstituiert. Da die Finanzierung dieses Exzellenzprojektes durch den Europäischen Sozialfonds vorerst nur bis März 2014 gesichert ist, bestand Konsens hinsichtlich des Wunsches nach Verstetigung des Projektes durch geeignete Maßnahmen. Eine solche Maßnahme könnte die Einwerbung von Sponsoring z. B. durch Stiftungen sein. Eine Finanzierung aus den Haushalten der beiden beteiligten Hochschulen wurde als wenig realistisch eingeschätzt.  

 

Aufgaben:
  • Beratung der Hochschulleitungen, der Gleichstellungsbeauftragten und der Projektkoordinatorin
  • Überprüfung der Kriterien für die Weiterentwicklung des Projektes und Aussprechen von Empfehlungen
  • Gewinnung von Personen, die das Projekt unterstützen,
  • Empfehlen von Coaches

 

Mitglieder:

 

  • Prof. Dr. Matthias Koziol, Vizepräsident für Lehre, Personalentwicklung und wissenschaftliche Weiterbildung, BTU Cottbus
  • Prof. Dr. Annemarie Jost, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Internationales, Hochschule Lausitz (FH)
  • Prof. Dr. Kirstin Bromberg, Professorin für Soziale Arbeit mit Forschungsschwerpunkt berufliche Sozialisation, Hochschule Lausitz (FH)
  • Dr. Birgit Futterer, Projekt-Alumna (1. Durchgang), Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl Aerodynamik und Strömungslehre, BTU Cottbus
  • Dr. Jana-Cordelia Petzold, Projekt-Alumna (1. Durchgang), Projektmanagerin für die Technologie- und Wirtschaftskommunikations-GmbH im Verbund der PrinzMedien Holding Berlin, Inhaberin der AtalanteMedien Jana-Cordelia Petzold

 

Ständige Gäste:
  • Heike Bartholomäus, Projektkoordinatorin
  • Dr. Petra Schmidt-Wiborg, Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Lausitz (FH)
  • Ehrengard Heinzig, Gleichstellungsbeauftragte der BTU Cottbus



Beirat des Projektes „PROFEM – professura feminea“

 

Der Beirat konstituierte sich am Rande der Auftaktveranstaltung für den 3. Projektdurchgang am 02. März 2012.