Erfolge

Die ersten beiden Durchgänge des Projektes PROFEM - professura feminea erfuhren eine rege  Nachfrage von fast doppelt so vielen Bewerberinnen wie Projektplätze vorhanden sind. Die Arbeitsgruppe beschloss, die Plätze je Durchgang auf maximal 13 zu erhöhen. Mit dem Projekt, dem Konzept und der Koordination sind die Teilnehmerinnen des ersten Durchganges laut Zwischenevaluation „sehr zufrieden".

Die Teilnehmerinnen des ersten und zweiten Durchganges, Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen der Brandenburgischen Technischen Universität, der Hochschule Lausitz (FH), der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Fachhochschule Brandenburg, die HTW Dresden und Universität Oldenburg, präsentieren einen Querschnitt der gegenwärtigen Forschung und Lehre dieser Hochschulen (auch Lehraufträge).


Beraten werden die Teilnehmerinnen von Professorinnen und Professoren aus
•    der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus,
•    der CAU Kiel,
•    der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik,
•    dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum,
•    der Fachhochschule Potsdam,
•    der Fachhochschule Brandenburg,
•    der Hamburg Media School,
•    der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig,
•    der RWTH Aachen,
•    der Technische Universität Dresden,
•    der Technischen Universität Karlsruhe,
•    der Universität der Künste Berlin,
•    der Universität Paderborn,
•    der Universität Potsdam,
•    der Universität Rostock,
•    der Universität Stuttgart.

Factsheet

... zum Projekt PROFEM-professura feminea, zum Profil des 1. PROFEM-Durchganges & zur statistischen Situation von Frauen in Wissenschaft und Forschung finden Sie hier als pdf-Download