Juniorprofessor Dr. Carsten Ruhl
 


 

1988-1997

Studium der Architektur, Kunstgeschichte und Philosophie an den Universitäten Dortmund, Essen und Bochum

1998-2000

Stipendiat der Gerda-Henkel-Stiftung und des DAAD in London

seit SoSe 2001
seit 2004

wissenschaftlicher Mitarbeiter und
Juniorprofessor für Architekturgeschichte der Neuzeit und der Moderne in Bochum



Publikationen und Projekte (Auswahl):

 

§         La capacità dell’immaginazione. Aldo Rossis Bildarchitekturen, Habilitationsschrift (in Vorbereitung)

§         Die Kunst des Zerdenkens, Hans Scharouns Lehrbauten, (in Vorbereitung)

§         Die Krise der postmodernen Architektur. Bild- und Raumkonzeptionen in der Kritik, Tagungsband gemeinsam mit Kathleen James-Chakraborty, Akos Moravanszky, Ullrich Schwarz, Gerd de Bruyn, Carsten Krohn, Thorsten Scheer u. a. (in Vorbereitung)

§         Die Komplexität des Bildes. Robert Venturis ikonographisches Architekturverständnis, (im Druck)

§         Praktischer Verstand als anthropologische Konstante. Hermann Muthesius und das rationalistische Architekturverständnis Francis Bacons, in: architectura. Zeitschrift für Geschichte der Baukunst, April 2006, 168-177

§         Im Kopf des Architekten. Aldo Rossis La Città Analoga, in: Zeitschrift für Kunstgeschichte, Februar 2006, 67-98

§         Stadtplanung zwischen und Kunst und Politik (gemeinsam mit Joachim Petsch), Berlin 2005

§         Die rheinische Art in ihrer weltgewandten Humanität, Neues Bauen im Rheinland, in: Arbeitskreis zur Erforschung der Moderne im Rheinland (im Druck)

§         Palladio bears away the Palm. Zur Ästhetisierung palladianischer Architektur in England, Hildesheim/Zürich/New York 2003

§         Henry Wotton, Colen Campbell, James Gibbs, Robert Morris, Isaac Ware, William Chambers, August Welby Pugin, John Ruskin, in: Christof Thoenes/Bernd Evers (Hg.): Architektur Theorie. Von der Renaissance bis zur Gegenwart, Köln 2003, 398-462
 



carsten.ruhl@ruhr-uni-bochum.de