Dr. Michael Dürfeld
Kurzbiografie:
1992-96 Architekturstudium in Hamburg an der Hochschule für bildende Künste (HfbK)
1996-2000 Architekturstudium an der Universität der Künste (UdK) und der Technischen Universität (TU) in Berlin
2000 Diplom an der HfbK Hamburg zum Thema „ornamentalesentwerfen – Systemtheoretische Beobachtungen architektonischer Entwurfsprozesse – Eine Website“
2001-03 Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der UdK Berlin
- 2007 Promotion am Institut für Architektur, Fachbereich Architekturtheorie der TU Berlin
- seit 2009 assoziierter Wissenschaftler am Innovationszentrum Wissensforschung (IZW) der TU Berlin
Forschungsschwerpunkte:
- Interferenzen von Architekturtheorie, Kunsttheorie und Systemtheorie
Veröffentlichungen:
- „Ornamentalität als artifizielle Evolution“, in: Zona #4, Beilage von Abitare, hg. von Jörg Gleiter, H. 494, 2009, S. 58f.
- Das Ornamentale und die architektonische Form. Systemtheoretische Irritationen, transcript-Verlag, Bielefeld 2008.
- „Das Ornament. Architektur und Systemtheorie“, in: kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, Themenheft Niklas Luhmann, hg. von Sabine Kampmann, H. 4, 2008, S. 79-83.
- „www.ornamentalesentwerfen.de – Der Versuch, die Momente im Prozess festzuhalten“, in: Karin Gludovatz, Martin Peschken (Hg.): Momente im Prozess. Zeitlichkeit künstlerischer Produktion, Reimer, Berlin 2004, S. 141-152.
- „ornamental
– organisch – evolutionär. Architektonisches Entwerfen zwischen systemischer
Konstruktion und evolutionärer Selbstorganisation“,
in: Friedrich Weltzien, Amrei Volkmann (Hg.): Modelle künstlerischer
Produktion, Reimer, Berlin 2003, S. 57-68.
Detaillierte Informationen:
Bisherige Veröffentlichungen
in „Wolkenkuckucksheim – Cloud-Cuckoo-Land – Vozdushnyi zamok“:
mail[at]duerfeld.de